Auto : Wenn die Parkkralle zuschnappt Hierzulande kommen Parksünder günstig weg

Falsches Parken kann in vielen europäischen Urlaubsländern teuer werden. Oft sind die Bußgelder höher als in Deutschland. Häufig, etwa in den Niederlanden, werden Parksünder auch durch das Anlegen einer Parkkralle so lange festgehalten, bis die Polizei das Bußgeld kassieren kann. Aber selbst wenn nur ein Knöllchen an der Windschutzscheibe prangt, sollte man sich nicht in Sicherheit wiegen. Ab Herbst muss mit der europaweiten Vollstreckung von ausländischen Bußgeldern im Heimatland gerechnet werden, die möglicherweise auch rückwirkend gelten wird.

Ein tieferes Loch in die Urlaubskasse kann falsches Parken zum Beispiel in Norwegen reißen, wo bis zu 95 Euro kassiert werden. Auch Spanien (bis 90 Euro), Luxemburg (bis 75 Euro) und Dänemark (70 Euro) kassieren im Vergleich zu Deutschland hohe Bußgelder. In Italien werden mindestens 35 Euro fällig, in Polen und der Schweiz mindestens 25, in Griechenland zwischen 35 und 65 Euro. Dagegen haben Frankreich und Österreich mehr Mitleid mit Parksündern: In einfachen Fällen liegen die Verwarnungsgelder lediglich bei 10 Euro. ar

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