Der Tagesspiegel : NACHRICHTEN

BVG besser mit der BVG erreichbar

Mitte - Die BVG-Hauptverwaltung an der Holzmarktstraße erhält jetzt auch einen Busanschluss. Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember verlängert die BVG die Linie 248, die jetzt vom Breitenbachplatz kommend am Alexanderplatz endet, bis zum Ostbahnhof. Sie fährt dann nicht mehr über die Karl-Liebknecht-Straße, sondern über die Gruner- und Alexanderstraße zur Holzmarktstraße. Nach dem Einzug in das neue Gebäude hatte die BVG vor einem Jahr damit begonnen, den benachbarten heruntergekommenen U- Bahnhof Jannowitzbrücke zu sanieren. kt

Verein für Süchtige feiert Jubiläum

Lichtenrade - Vor 30 Jahren nahm das Therapiezentrum Tannenhof seine Arbeit auf, am Sonnabend feierten Mitarbeiter und Wegbegleiter das Jubiläum mit einem Fest, zu dem auch der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit als Laudator erwartet wurde. Das anfangs von vielen Seiten kritisch beäugte Projekt hat sich nach Ansicht seiner Träger zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt, heute gehören 20 Einrichtungen zum Netzwerk. lvt

An Bahnsteig von U-Bahn erfasst

Kreuzberg - Ein Mann ist in der Nacht zu Sonnabend auf dem U-Bahnhof Südstern von einer U-Bahn erfasst und verletzt worden. Der 25-Jährige hatte sich laut Polizei an die Bahnsteigkante gestellt, weil er sich übergeben musste. Dabei wurde er von einem einfahrenden Zug berührt. Er kam in eine Klinik. Ob er betrunken war, blieb unklar. tabu

Betrunkene Minderjährige

Zehlendorf/Wedding - Passanten haben am Freitagabend auf dem U-Bahnhof Krumme Lanke einen betrunkenen 15- Jährigen und auf dem Bahnhof Amrumer Straße eine Zwölfjährige mit Verdacht auf Alkoholvergiftung entdeckt. Beide kamen in Krankenhäuser. tabu

Neonazi-Protest blieb friedlich

Lichtenberg - Eine von Neonazis angemeldete Kundgebung und eine von einem linken Bündnis organisierte Gegenveranstaltung am Sonnabend früh vor dem S-Bahnhof Lichtenberg verliefen ohne Störungen und waren mittags beendet. tabu

Debatte über Weltkriegsausstellung

Berlin - Die Kontroverse über die Ausstellung „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ reißt nicht ab. Am Montag wollen mehrere Experten und der Kurator der am Donnerstag eröffneten Schau, Karl Rössel, über die Ausstellung diskutieren. Die Debatte steht unter dem Titel „Nazikollaborateure in der Dritten Welt und ihre deutschen Apologeten am Beispiel des Nahen Ostens“ und beginnt um 19 Uhr im Centrum Judaicum (Oranienburger Straße 28–30, Mitte). lvt

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