Der Tagesspiegel : Natalie Portman dreht in Babelsberg

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Potsdam Es steht nicht gut um Good Old England. Ein Vernichtungskrieg hat die Welt erschüttert, ein totalitäres Regime unterjocht das Land. Nur ein maskierter Mann namens „V“ kämpft weiter für das Gute, rettet eine junge Frau vor der Geheimpolizei – und gewinnt eine Helferin.

Comicfreunde wissen Bescheid: Das ist die Story von „V for Vendetta“, einem in den Achtzigern entstandenen Werk des Autors Alan Moore, von dem schon „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“ (mit Sean Connery) und „From Hell“ (mit Johnny Depp) verfilmt wurden. Nun ist „V for Vendetta“ dran – in Babelsberg. Am 7. März beginnen dort die Dreharbeiten zu dem Action-Thriller. Bereits am 4. März stellen sich die Hauptakteure der Warner-Produktion vor: Die Hauptrolle spielt Natalie Portman, einst an der Seite von Jean Reno in „Léon, der Profi“ bekannt geworden, unlängst für ihre Rolle in „Hautnah“ mit einem Golden Globe geehrt. Auch für die „Star Wars“-Episoden I-III hatte man sie engagiert. Ihren Partner in „V“ spielt James Purefoy, der in „Resident Evil“ dabei war.

Vom Erfolg verwöhnt sind auch die drei Produzenten: Joel Silver hat die „Matrix“- Trilogie produziert, die Brüder Andy und Larry Wachowski führten dabei Regie. Diesen Part hat diesmal James McTeigue übernommen, der für die „Matrix“-Filme und die letzten beiden „Star Wars“-Episoden als Regisseur des zweiten Drehteams arbeitete und für „V for Vendetta“ zum ersten Mal alleine ran darf – nach einem Drehbuch der Wachowski-Brüder. Der Drehplan muss so gut kalkuliert sein, dass sogar schon ein Kinostarttermin genannt wird: 10. November. ac

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