Der Tagesspiegel : NOCH HOFFNUNG? Ein Käufer aus Amerika

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Der Eurospeedway zählte zu den ersten Beteiligungen, die die selbst in Notlage geratene Bankgesellschaft Berlin lieber heute als morgen abstoßen würde. Seit gut einem Jahr tüfteln die glücklosen Manager an einem Verkaufsszenario. Um einem Investor mit Vorliebe aus den USA zu locken, will die Bank zuvor die Anteile der beiden anderen Gesellschafter übernehmen. Problem: Wie bei insolventen Gesellschaften üblich bietet sie nur den symbolischen Preis von einem Euro an. Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz ist bereit, seine Investition von einst rund 500 000 Euro abzuschreiben. Die Dekra AG nicht. Sie beteiligte sich mit 250 000 Euro an der Strecke, investierte zusätzlich rund 26 Millionen Euro in das Technologiezentrum.

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