Der Tagesspiegel : OPER

Eugen Onegin

Bildmagier Achim Freyer inszeniert Tschaikowskis romantische Tragödie über eine verlorene Liebe. Passieren tut nicht viel in der Oper, sieht man einmal von der Duellszene ab, denn das Drama spielt sich im Inneren der Protagonisten ab. Viel Reflexion. Aber mit Barenboim am Pult, dem wiedergenesenen Rolando Villazón als Lenski sowie dem Hausstar Roman Trekel als Onegin steht ein Spitzen-Ensemble auf der Bühne.

Staatsoper, Sa 4.10., 19 Uhr, 16-126 €

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