Politik : 3000 Studenten auf der Straße verlangten Neuwahlen unter internationaler Aufsicht

Erstmals seit Beginn der neuen Proteste gegen den jugoslawischen Staatschef Milosevic sind in Belgrad wieder mehrere tausend Studenten auf die Straße gegangen. An der Kundgebung beteiligten sich am Dienstag etwa 3000 Menschen. Sie verlangten insbesondere vorgezogene Neuwahlen unter internationaler Aufsicht. Außerdem forderten die Studenten die Abschaffung von zwei Gesetzen, die die Freiheit der Universitäten und Medien beschränken. Zu dem Protestzug durch die Innenstadt hatte die Hochschülerbewegung Otpor aufgerufen. Otpor-Sprecher kündigten an, ihre Aktionen auch auf die drei serbischen Universitätsstädte Novi Sad, Kragujevac und Nis auszudehnen. Die Studenten stärken damit der Allianz für den Wandel den Rücken.

Belgrad (AFP). Erstmals seit Beginn der neuen Proteste gegen den jugoslawischen Staatschef Milosevic sind in Belgrad wieder mehrere tausend Studenten auf die Straße gegangen. An der Kundgebung beteiligten sich am Dienstag etwa 3000 Menschen. Sie verlangten insbesondere vorgezogene Neuwahlen unter internationaler Aufsicht. Außerdem forderten die Studenten die Abschaffung von zwei Gesetzen, die die Freiheit der Universitäten und Medien beschränken. Zu dem Protestzug durch die Innenstadt hatte die Hochschülerbewegung Otpor aufgerufen. Otpor-Sprecher kündigten an, ihre Aktionen auch auf die drei serbischen Universitätsstädte Novi Sad, Kragujevac und Nis auszudehnen. Die Studenten stärken damit der Allianz für den Wandel den Rücken.

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