Politik : 745 Stimmen fehlten

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Nur ganze 745 Stimmen haben am Ende die Wahl in SchleswigHolstein entschieden. Diese Stimmenzahl fehlte am Ende der FDP , um ein Mandat mehr zu bekommen. Dann hätte sie fünf statt nur vier Sitze im Landtag und damit mit der CDU die Regierung bilden können. Oder in Prozentzahlen ausgedrückt: Hätten die Liberalen nicht 6,61, sondern 6,66 Prozent der Stimmen bekommen, hätte es geklappt mit Schwarz-Gelb . Das liegt am d’Hondtschen Zuteilungsverfahren, mit dem die zu vergebenden Sitze fortlaufend den Stimmzahlen der Parteien zugeordnet werden. Danach fiel das vorletzte Mandat – Nummer 68 – an die CDU. Hätte die FDP 95 665 statt ihrer 94 920 Stimmen gehabt, wäre ihr das letzte Mandat mit der Nummer 69 zugefallen. So aber ging es an die SPD , die etwas besser lag. Tsp

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