Politik : Ab 2004 Stiftung für Berlins Opern

Flierl erwartet Konsens am Sonntag

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Berlin (Tsp.) Vor den abschließenden Beratungen über die Berliner Opernreform hat Kultursenator Thomas Flierl (PDS) seine Forderung nach einer Stiftung bekräftigt. Von den Gesprächen am Sonntag erwarte er ein „konsensfähiges Ergebnis“. Gleichzeitig wies der Kultursenator Forderungen des Senats nach einer Fusion der Musiktheater zurück und schloss die finanzielle Beteiligung des Bundes aus. Die Stiftung „Oper in Berlin“ soll zum 1. Januar 2004 gegründet werden. Dabei werden die drei Opernhäuser in GmbHs umgewandelt. Das Land schließt mit der Stiftung mehrjährige Zuwendungsverträge ab. Der Stiftungsrat ernennt die Intendanten und bestätigt die Spielpläne. Dem Stiftungsvorstand sollen neben dem neu zu installierenden Generaldirektor auch die Opernchefs angehören.

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