Politik : Atomausstieg könnte sich um 18 Jahre verzögern

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Berlin Nach einem möglichen Wahlsieg von Union und FDP könnte sich der Ausstieg aus der Kernenergie um bis zu 18 Jahre nach hinten verschieben. Statt im Jahr 2021 – wie von Rot-Grün geplant – würde das letzte deutsche Atomkraftwerk dann erst 2039 vom Netz gehen. Dies ergibt sich aus der technisch und wirtschaftlich möglichen Lebensdauer des jüngsten Kraftwerks, Neckarwestheim II. „Ob ein Kernkraftwerk abgeschaltet wird, sollte allein eine Frage der Technik und der Wirtschaftlichkeit sein“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Birgit Homburger, dem Tagesspiegel. awm

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