Politik : Auflagenzuwachs beim Tagesspiegel

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Der Tagesspiegel hat im zweiten Quartal 2002 täglich 139 246 Exemplare verkauft (Montag bis Sonntag). Das sind 1308 mehr als im Vorjahreszeitraum. In den Monaten April, Mai und Juni erzielte der Tagesspiegel damit die höchste Auflage seit Messung der Auflagenzahlen durch die IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern) im Jahr 1950.

Die „Berliner Zeitung“ verlor im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr 4648 Exemplare und meldet eine verkaufte Auflage (Montag bis Sonnabend) von 192 687 Blättern. Die „Berliner Morgenpost“ büßte 10 201 Exemplare ein und liegt aktuell bei 155 582 Exemplaren (Montag bis Sonntag). Die „B.Z.“ (Montag bis Sonnabend/Sonntag) gibt eine verkaufte Auflage von 261 161 Exemplaren an. Ein Vergleich zum Vorjahr (259 018 Exemplare) ist wegen veränderter Meldemodalitäten nur mit Einschränkungen möglich. Von Montag bis Freitag sank die Auflage um 22 685 auf 242 865 Exemplare. Der „Berliner Kurier“ verkaufte 149 795 Exemplare (Montag bis Sonnabend/Sonntag), was im Vergleich zum Vorjahresquartal einen Verlust von 15 711 Exemplaren bedeutet. Die „Bild“-Ausgabe Berlin/Brandenburg verlor 2598 Exemplare und verkauft jetzt 141 495. Die Potsdamer Neueste Nachrichten, die Schwester-Zeitung des Tagesspiegel, verlor 53 Exemplare und liegt mit 10 803 Exemplaren (Montag bis Sonnabend) auf Vorjahresniveau, so dass die Gesamtauflage Tagesspiegel / Potsdamer Neueste Nachrichten 150 049 Exemplare beträgt. Tsp

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