Politik : Aus der Zauber

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Parlamentswahlen hatten in der Schweiz seit 1959 nichts an der Zusammensetzung der Regierung geändert. Die Regierungsposten wurden nach der so genannten Zauberformel an die großen Parteien verteilt. Jeweils zwei Ministerämter gingen an die Sozialdemokratische Partei (SP), die Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) sowie die FreisinnigDemokratische Partei (FDP). Die national-konservative Schweizerische Volkspartei (SVP) musste sich bislang mit einem Posten begnügen. Das sollte nach dem Willen einiger Parteien so bleiben, obwohl die SVP nach den Wahlen vom Oktober die stärkste Parlamentsfraktion stellt. dpa

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