Politik : Ausnahmezustand in Kolumbien verlängert

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(dpa). Kolumbiens Präsident Alvaro Uribe hat den am 12. August verhängten Ausnahmezustand zum zweiten und letzten Mal um weitere 90 Tage verlängert. Noch immer seien bewaffnete illegale Gruppen aktiv, und die öffentliche Ordnung werde in extremen Maße gestört, hieß es zur Begründung. Der Ausnahmezustand räumt dem Präsidenten weit reichende Sondervollmachten ein. Eine weitere Verlängerung der vom Parlament gebilligten Maßnahme sieht die Verfassung nicht vor.

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