Politik : Außenminister Fischer sieht Fortschritte beim Weltfrieden

Trotz Krieg, Gewalt und Verletzung elementarer Rechte in vielen Teilen der Erde wurde nach Überzeugung von Bundesaußenminister Joschka Fischer im auslaufenden Jahr 1999 viel für eine friedlichere Welt erreicht. Wichtige Entwicklungen seien angestoßen worden. Ein weit reichender Impuls dafür sei die Neudefinierung des Verhältnisses zwischen Nationalstaat und internationalen Institutionen, betonte Fischer am Montag in Berlin in einer Erklärung zu den künftigen Schwerpunkten deutscher Außenpolitik. Die innere "Verfasstheit" von Staaten sei nicht länger eine "innere Angelegenheit".

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