Politik : Außenpolitische Kurzmeldungen: Manöverunglück geklärt und weitere Nachrichten

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Washington (rtr). Der irrtümliche Bombenabwurf bei einem US-Manöver in Kuwait ist nach Angaben aus Regierungskreisen in Washington durch einen Fehler des für die Zielvorgabe zuständigen Flugleiters verursacht worden. Dieser habe das Kampfflugzeug falsch dirigiert und zu spät versucht, den Bombenabwurf zu verhindern. Dadurch starben sechs Soldaten.

Museveni wieder gewählt

Kampala (AFP). Der ugandische Präsident Yoweri Museveni ist für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt worden. Wie die nationale Wahlkommission am Mittwoch in Kampala verkündete, erhielt Museveni bei den Präsidentschaftswahlen am Sonntag 69,3 Prozent der Stimmen. Für seinen aussichtsreichsten Herausforderer, Kizza Besigye, stimmten 27,8 Prozent der Wähler.

Scharon ohne Torah-Partei

Jerusalem/Gaza (AFP). Israels Regierungschef Ariel Scharon ist es nicht gelungen, die ultra-orthodoxe Torah-Liste ins Kabinett zu holen. Die angebotenen Posten seien unzureichend, kritisierte die Partei. Unterdessen erschossen israelische Soldaten erneut einen Palästinenser in Gaza.

Einrücken in die Pufferzone

Miratovac (AP). Erstmals seit Ende des Kosovokrieges sind am Mittwochmorgen jugoslawische Truppen in die Pufferzone zwischen dem Kosovo und dem übrigen Serbien eingerückt. Unterdessen kam es im Kosovo zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen serbischen Demonstranten und französischen KFOR-Soldaten.

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