Politik : Außenpolitische Kurzmeldungen: Munition in Berlusconis Post und weitere Meldungen

weitere Meldungen

Rom (dpa). Unbekannte haben Maschinengewehr-Munition an den rechtskonservativen italienischen Spitzenkandidaten für die Parlamentswahlen, Silvio Berlusconi, geschickt. Die unfrankierte Postsendung wurde in einer Sortierzentrale des römischen Flughafens entdeckt. Ermittler werteten die Aktion als "demonstrative Geste".

Bauernprotest in Niederlanden

Amersfoort (rtr). In den Niederlanden haben Bauern am Freitag den Verkehr lahm gelegt und damit für eine bessere Entschädigung der Verluste durch die Maul- und Klauenseuche demonstriert. Bei Amersfoort fuhren rund 50 Traktoren auf die Autobahn. Schweinezüchter teilten an der Autobahn Handzettel und Wurst aus.

Rotkreuz-Mitarbeiter getötet

Genf/Nairobi (AFP). In Kongo sind sechs Rotkreuz-Mitarbeiter von Unbekannten getötet worden. Die Leichen seien am Donnerstag von der ugandischen Armee im Nordosten des Landes gefunden worden, teilte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz am Freitag mit. Bei den Opfern handle es sich um vier Kongolesen sowie eine Schweizerin und einen Kolumbianer.

Firmen in Simbabwe besetzt

Harare (epd). In Simbabwe haben Milizen der Kriegsveteranen neue Übergriffe gegen ausländische Einrichtungen verübt. Niederlassungen von acht südafrikanischen Firmen seien besetzt und Angestellte vorübergehend festgehalten worden, berichteten südafrikanische Zeitungen am Freitag.

Koka-Felder vernichtet

Bogota (rtr). Im Kampf gegen die Kokain- Produktion haben Polizei und Armee in Kolumbien nach offiziellen Angaben in diesem Jahr bereits so viele Koka-Pflanzen vernichtet, dass daraus 221 Tonnen des Rauschgiftes hätten hergestellt werden können.

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