Blog zu Journalisten im Exil : "Wir müssen viel mehr miteinander reden"

Geflüchtete Journalisten haben die Samstagausgabe des Tagesspiegels gestaltet. Am heutigen Freitagabend wurde sie vorgestellt und diskutiert. Lesen Sie hier den Blog zur Veranstaltung.

von , und Clara Lipkowski
Gruppenaufnahme der Exil-Journalisten beim Netzwerktreffen im Newsroom vom Tagesspiegel-Verlagsgebäude in Berlin-Kreuzberg.
Gruppenaufnahme der Exil-Journalisten beim Netzwerktreffen im Newsroom vom Tagesspiegel-Verlagsgebäude in Berlin-Kreuzberg.Foto: Thilo Rückeis

Über Flüchtlinge wird viel berichtet, sie selbst kommen aber deutlich weniger zu Wort. Der Tagesspiegel hat diese Perspektive für einen Tag umgekehrt. Die Zeitung, die am Samstag den 15. Oktober erscheint, ist maßgeblich von Journalisten gestaltet worden, die aus Kriegs- und Krisengebieten geflohen sind. An diesem Freitagabend wird das Projekt vorgestellt, das von der Friedrich-Naumann-Stiftung mit gefördert worden ist, es wird diskutiert - und auch gefeiert.

Sehen Sie hier ein Facebook-Video der Diskussionsveranstaltung.

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