Politik : Bombenangriffe der zentralasiatischen Republiken in Kirgistan

Auf die Moslemrebellen in Kirgistan, die mehrere Japaner in ihre Gewalt gebracht hatten, sind am Montag Bombenangriffe geflogen worden. Der kirgisische Außenminister Muratbek Immanalijew sagte, es sei unklar, welche Länder sich an dem Angriff im Süden des Landes beteiligten. Die Geiseln, die in der Nähe des Ortes Chodscha-Aschkan festgehalten würden, seien offenbar in guter gesundheitlicher Verfassung. In den vergangenen Tagen hatten die zentralasiatischen Republiken Kirgistan, Kasachstan, Usbekistan und Tadschikistan angekündigt, gemeinsam gegen die rund tausend Moslemrebellen vorzugehen.

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