Die Wahlkampfbeobachter im Hangout : Wie personalisiert darf der Wahlkampf sein?

Der Wahlkampf steht und fällt mit seinen Spitzenkandidaten. Führt die zunehmende Personalisierung der politischen Debatte zur geistigen Verflachung? Jetzt diskutieren Robert Ide (Tagesspiegel) und Petra Sorge (Cicero) im Video-Live-Chat.

Steinbrücks Tränen und Angelas Schlaghosen: Der Wahlkampf steht und fällt mit seinen Spitzenkandidaten. Führt die zunehmende Personalisierung der politischen Debatte zur geistigen Verflachung? Höhlt sie gar unsere Demokratie aus, wie die Postdemokratie-Forscher behaupten? Oder waren Personen nicht schon immer wichtig, als Botschafter ihrer Parteien? Die Wahlbeobachter von Cicero Online und Tagesspiegel schauen sich den Wahlkampf ganz genau an und diskutieren jeden Donnerstag ab 13 Uhr im Hangout. Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Bis zum 22. September werden die zehn Wahlbeobachter von Tagesspiegel und Cicero Online unterwegs sein und den großen wie kleinen Wahlkampfphänomenen nachspüren. Begleitet wird die Kolumne „Wahlbeobachter“ von einem wöchentlichen Video-Hangout: Wir diskutieren jeden Donnerstag ab 13 Uhr über den Wahlkampf. Und Sie, liebe Leserinnen und Leser, können mitdiskutieren - entweder hier, oder auf unseren sozialen Kanälen. Machen Sie mit! Wir freuen uns auf Sie.

Alle bisher erschienenen Kolumnen finden Sie unter: www.tagesspiegel.de/wahlkampfbeobachter/

(Tsp)

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