Casdorffs Agenda : Digitalisierung: In Deutschland muss sich noch viel tun

Kanzleramtschef Peter Altmaier fordert, dass Deutschland im Prozess der Digitalisierung ganz vorne mit dabei ist. So muss es laufen.

von
Minister Peter Altmaier bei der Agenda 2017-Konferenz im Verlagshaus der Tagesspiegel.
Minister Peter Altmaier bei der Agenda 2017-Konferenz im Verlagshaus der Tagesspiegel.Foto: Kai-Uwe Heinrich

Smartphone? Tablet? Das geht noch was! Aber was? Das ist die Frage der Zukunft. Es ist so wie mit dem Fax, das war auch plötzlich überholt. Oder die deutsche TV-Elektronik: von den Japanern quasi über Nacht vom Markt gefegt. Damit wir Deutsche nicht von der Entwicklung überrollt werden, will Peter Altmaier, der Kanzleramtschef, Merkel-Vertraute und Technikfreund, dass Deutschland im Prozess der Digitalisierung ganz vorne mit dabei ist.

Die bürgerfreundlichste Vernetzung aller staatlichen Dienstleistungen, die größtmögliche Förderung von Innovationen, die Industrie 4.0, Autos, die selbst denken können. So sagte er es beim Politikgipfel "Agenda 2017" des Tagesspiegel-Verlags. Und so könnte es laufen. Und es muss sich viel, viel tun, sonst läuft es am Ende nicht mehr für den Exportweltmeister.

Casdorffs Agenda erscheint jeden Morgen in der Morgenlage, dem Newsletter für Politik- und Wirtschaftsentscheider, den sie hier kostenlos abonnieren können.

Der Tagesspiegel kooperiert mit dem Umfrageinstitut Civey. Wenn Sie sich registrieren, tragen Sie zu besseren Ergebnissen bei. Mehr Informationen hier.


9 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben