Politik : CDU will mehr Kontakt zu sozial Engagierten

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(dpa). Die CDU will sich angesichts veränderter gesellschaftlicher Realitäten und wechselnder Mehrheiten von einer Volkspartei zu einer „Bürgerpartei“ wandeln. Erste Schritte wurden auf der CDUVorstandsklausur am Wochenende in Bad Saarow (Brandenburg) eingeleitet. Dabei scheiterten Pläne von CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer, die Macht und den Einfluss von CDU-Gliederungen wie Frauenunion, Junge Union oder Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft zu beschneiden. Die CDU hat bei der gewünschten Neustrukturierung vor allem soziale Netzwerke im Visier. Dort sei eine wachsende Zahl sozial engagierter Bürger aktiv, mit denen die CDU stärker als bisher das Gespräch suchen wolle, sagte Meyer.

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