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Chávez in Peking : Venezuela und China rücken enger zusammen

China und Venezuela haben beim Besuch des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez in dem asiatischen Land einen Ausbau ihrer Zusammenarbeit vereinbart. Der bilaterale Handel zwischen den beiden Ländern wird ausgebaut.

Peking/CaracasVenezuelas Präsident Hugo Chávez ist am Mittwoch in Peking mit dem chinesischen Staatschef Hu Jintao zusammengekommen. Anschließend seien eine Vereinbarung zur Kooperation im Ölbereich sowie mehrere Abkommen für die Sektoren Wirtschaft, Bildung und Justiz unterzeichnet worden, teilten beide Seiten mit. Während des dreitägigen Aufenthalts von Chávez in China wolle man insgesamt 20 Abkommen unterzeichnen, sagte ein Sprecher des Linksnationalisten. Details zu den Abkommen wurden zunächst nicht bekannt.

Chávez, der Erzfeind der USA, der Beziehungen zu umstrittenen Regimen wie dem des Iran und auch zu Rebellenbewegungen in Kolumbien unterhält, wurde von Hu nach chinesischen Medienberichten als "alter Freund der Chinesen" begrüßt. Chávez erklärte, China und Venezuela hätten in den vergangenen Jahren große Fortschritte bei der Zusammenarbeit in den Bereichen Politik, Energie, Finanzen und Technologie gemacht.

Finanzkrise - Chavez wettert gegen internationale Banken

Nach Angaben der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua exportiert Venezuela täglich 350.000 Barrel Öl und Ölderivate nach China. Bis 2010 sollen diese Ausfuhren auf 500.000 Barrel und bis 2012 auf eine Million Barrel erhöht werden. Der bilaterale Handelsaustausch kletterte nach amtlichen Angaben aus Peking von 5,86 Milliarden US-Dollar im vergangenen Jahr auf 6,73 Mrd Dollar allein in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres.

Von Journalisten auf seine Abwesenheit bei der UN-Vollversammlung in New York angesprochen, sagte Chávez in Peking, seine Präsenz dort sei nicht mehr nötig. Es gebe neue Stimmen, wie jene der südamerikanischen Präsidenten Cristina Fernández de Kirchner (Argentinien), Evo Morales (Bolivien) oder Luiz Lula da Silva (Brasilien). Zur Bankenkrise sagte der für seine Verbalschläge bekannte Chávez, die großen internationalen Banken seien "die schlimmste Diktatur, die man sich vorstellen kann". (jam/dpa)

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