Politik : Der Frühstarter

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Wenn der Familienvater Schön von Risiken redet, die jeder privat tragen soll, dann weiß er, wovon er spricht. Max Schön war gerade einmal 24, als sein Vater an Krebs starb – und er den väterlichen Großhandelsbetrieb für Eisenwaren, Küchen und Hausgeräte in Lübeck übernehmen musste. Heute liest sich der Beteiligungsbericht der Max Schön AG wie eine mittelständische Erfolgsgeschichte: Schön hat den Großhandel mit einem dänischen Unternehmen fusioniert, den Küchenhandel in ein eigenes Unternehmen ausgegliedert, er kauft und entwickelt Immobilien in Lübeck, beteiligt sich als Investor an Unternehmensgründungen. Seit zwei Jahren ist er Präsident der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer (ASU), die sich in den 50erJahren gründete, um als Teil der „Brigade Erhard“ die Wirtschaftspolitik des legendären Wirtschaftsministers zu unterstützen. uwe

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