Politik : Der neue Präsident der EU-Kommission setzt ein Zeichen für die Menschenrechte

Der neue Präsident der Europäischen Kommission, Romano Prodi, besucht am kommenden Freitag auf seiner ersten offiziellen Reise außerhalb der EU das frühere deutsche Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau in Polen. Wie sein Sprecher Ricardo Levi am Freitag mitteilte, fliegt Prodi am Donnerstag nach Warschau, wo er vor dem Besuch der Gedenkstätte zusammen mit dem polnischen Ministerpräsidenten Jerzy Buzek zu Abend isst. Prodi wählte seinem Sprechers zufolge Auschwitz als Reiseziel, um zu verdeutlichen, dass die Menschenrechte und die Sicherung des Friedens in Europa die wichtigsten Anliegen seiner Kommissionspräsidentschaft seien.

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