Politik : Der Tagesspiegel

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Kameruner auf der Flucht

Nach dem Durcheinander bei der Anreise zur Fußball-WM gestaltet sich für die Kameruner Delegation auch die Abreise aus Japan chaotisch. Am Morgen nach dem Vorrunden-Aus checkten 15 der 23 Spieler am Mittwoch in ihrem Hotel in Hamamatsu vorzeitig aus und reisten ab. Ihre Rückreise nach Paris organisierten sie auf eigene Faust.

Uruguays Coach tritt zurück

Uruguays Fußball-Nationaltrainer Victor Pua hat nach dem WM-Aus seines Teams seinen Rücktritt erklärt. „Mit diesem Spiel endet eine Ära“, sagte der 46-Jährige nach dem 3:3 im letzten Gruppenspiel gegen Senegal. Der Vertrag des Coaches läuft ohnehin nach der WM aus. Pua hatte das Amt 2001 übernommen und Uruguay erstmals seit 1990 wieder zu einer WM-Endrunde geführt.

Fan weiter im Koma

Der Zustand des bei einem Sturz von der Tribüne schwer verletzten schottischen Fußballfans ist unverändert ernst. Er liegt in einem Krankenhaus in Jeonju im Koma, bestätigte ein Sprecher des Weltverbandes Fifa. Der Mann war am Montag ohne fremde Einwirkung über eine Absperrung rund drei Meter in die Tiefe gestürzt. Nach Angaben der Fifa war er auf einem regenassen Weg entlang der untersten Sitzreihen gelaufen, dabei ausgerutscht und in einen betonierten Graben gefallen. Dabei hatte er einen Schädelbasisbruch erlitten. Tsp

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