[Kommentare: 21]

Zeitungs-Plagiat

Attac verteilt gefälschte "Zeit"

Eine nachgemachte Ausgabe der Wochenzeitung "Die Zeit" verteilt das Netzwerk Attac in mehreren deutschen Städten. "Am Ende des Tunnels" lautet die Schlagzeile auf der Titelseite des Plagiats, das von einer Zukunft kündet, wie sie sich die Globalisierungskritiker wünschen.
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Wochenzeitung "Die Zeit": Original und Fälschung. - Foto: tagesspiegel.de
Berlin -  "Finanz- und Wirtschaftskrise beendet", verkündet der Attac-Aktivist auf dem Berliner Alexanderplatz, während er eine gefälschte Ausgabe der Wochenzeitung "Die Zeit" verteilt. Und tatsächlich: Das Zeitungsplagiat, das von zahlreichen Aktivisten des globalisierungskritischen Netzwerkes bundesweit verteilt wird, enthält Beiträge, die von verstaatlichten Banken, Vermögensabgaben und globalen Mindeststeuern, einem neuen Währungssystem, Opel in Belegschaftshand und einer Klagewelle gegen Klimasünder berichten.

Statt der Meldungen von gestern verkündet das "Zeit"-Plagiat die Nachrichten der Zukunft. "Am Ende des Tunnels" lautet die Schlagzeile auf dem Titelblatt, als Erscheinungsdatum ist der 1. Mai 2010 angeben. "Die Berichte über die globale Wirtschafts-, Finanz- Hunger- und Klimakrise lassen viele Menschen hilflos zurück. Wir haben deshalb die Zeit weitergedreht und die Nachrichten verfasst, die wir morgen lesen wollen - nicht über ein fernes Paradies, sondern über konkrete Verbesserungen, die denkbar und erstreitbar sind", sagte die Attac-Aktivistin Jutta Sundermann. "Die Zeit" gehört wie "Der Tagesspiegel" zur Verlagsgruppe Holtzbrinck. In den Chefredaktionen von "Die Zeit" und "Zeit-Online" ist man von der Aktion überrascht.

In mehr als 90 Städten werden etwa 150.000 Exemplare der gefälschten Zeitung verteilt, für die nicht nur Attac-Mitglieder Beiträge lieferten: So berichtet der Tagesspiegel-Journalist und Buchautor Harald Schumann von einem G20-Treffen in Brasilia, bei dem sich die Industrie- und Schwellenländer auf eine weitreichende Besteuerung großer Privatvermögen und internationaler Konzerne geeinigt haben. "Ich finde es eine schöne Idee, eine Zeitung voller guter Nachrichten zu machen, die zeigt, wie die Welt sein könnte", sagte Schumann.

Wirtschaftsjournalist Lucas Zeise beschreibt die Veränderung der deutschen Bankenlandschaft nach dem Untergang zahlreicher Privatinstitute. Der Kabarettist Matthias Deutschmann konstatiert das Ende des Kasinokapitalismus und Autorin Daniela Dahn schreibt über eine neue internationale Fernsehstation Social TV. Weitere Artikel haben das Ende der Nato zum Thema, berichten von Schuldenerlassen für arme Länder, einer dezentralen Konferenz der Weltgesellschaft gegen Hunger und den positiven Auswirkungen der Bildungsproteste.

Vorbild " Yes Men"

Auch die letzte Seite der Zeitung zeichnet ein Wunschbild der Globalisierungskritiker: Anlässlich des bevorstehenden G20-Gipfels in London rufen zahlreiche Organisationen zur Demonstration am 28. März in Berlin und Frakfurt am Main auf. Aus Sicht der Zukunfts-"Zeit" markierten die Proteste unter dem Motto "Wir zahlen nicht für eure Krise" bundesweit den Aufbruch der Zivilgesellschaft.

Inspirieren ließen sich die Blattmacher von Attac von der US-amerikanischen Gruppe "Yes Men", die im vergangenen Jahr eine Zukunftsausgabe der "New York Times" veröffentlichte. Die gefälschte Ausgabe hatte eine Millionenauflage und verkündete mit Datum 4. Juli 2009 das Ende des Irakkriegs und die Schließung des US-Gefangenenlagers Guantánamo auf Kuba. Mit der täuschend echt wirkenden "Sonderausgabe" der New York Times kann das "Zeit"-Plagiat von Attac freilich nicht mithalten: Im Vergleich zur Original-"Zeit" hat das Plagiat von Attac ein kleineres Format und vor allem einen erheblich geringeren Umfang. Aber immerhin wird die gedruckte Fälschung von einem Online-Auftritt begleitet, auf dem auch die Druckausgabe heruntergeladen werden kann.
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von hu hu ist gerade offline | 21.3.2009 14:30 Uhr
Ein Riesenschreck!
Da hat uns ATTAC aber einen Riesenschreck eingejagt, oder? Da hat man beinah geglaubt, die Welt wird so, wie sich ATTAC es sich wünscht. Was für eine Katastrophe! Zum Glück ist ATTAC zwar schillernd und häufig in den Nachrichten, aber ansonsten nur eine unbedeutende Randgruppierung, die ein Rad abhat: man braucht sich also keine Sorgen machen!
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von macthepirat macthepirat ist gerade offline | 21.3.2009 14:33 Uhr
Die Ziele von Attac
lesen sich für mich wie eine Art kommunistisches Manifest. Pfui Deibel. Da ist von Enteignung in großem Stil die Rede. Ich bin zwar selbst ein armer Mann aber deshalb werde ich garantiert nicht versuchen einem anderen Mensch sein Privatvermögen streitig zu machen.
Was da oben als konkrete Verbesserung bezeichnet wird, ist für mich der Ausblick in den Höllenschlund. Und wäre der 1.April würde ich möglicherweise darüber schmunzeln, so kann ich das nicht. Und zu verschenken habe ich nichts, an niemanden.
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von yogi1954 yogi1954 ist gerade offline | 22.3.2009 7:39 Uhr
mit Ihrer Phobie, pirat
sollten Sie mal nen Arzt aufsuchen.
Keiner will Ihnen ihr Taxi wegnehmen - es geht um Enteignung der Konzerne.
Oder sind Sie ein weltumspannender Taxi-Konzern?
Dann jedoch... ;-)
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von kritiker_01 kritiker_01 ist gerade offline | 22.3.2009 15:06 Uhr
Ahja ..... @yogi1954
und wo bleiben die Arbeitsplätze nach der Enteignung ? Wann begreifen Sie und ihres Gleichen eigentlich das ein Kommunistisches/Sozialistisches System niemals funktionieren kann. Beispiele über das Scheitern solcher System gibt es zu Hauff. Das Ergebnis solcher System ist am Ende immer das gleiche. Unterdrückung, Elend, Terror, Armut für die Bevölkerung, inklusive der Folterung/Ermordung von Andersdenkenden. Aber ein Leben in Saus und Braus für die Parteibonzen und Nutznießer solcher Systeme.

Ich staune immer wieder wieviele sich solche Systeme wünschen, obwohl diese Systeme noch nirgends auf der Welt funktioniert haben und werden. Seid ihr alle so geil darauf "unterdrückt" oder "schlimmers" zu werden ?

Ich sage nicht das unser jetziges System keiner Reformen etc. bedarf. Aber es hat sich gezeigt das ein "kapitalistsiches" System seine Vorteile und Nachteile hat. Von daher muss man die Vorteile stehen lassen und die nachteile angehen. Das hat selbst China erkannt. Ehemals ein Vorzeige Land in Sachen Kommunismus/Sozialismus hat sich China etwas für das "kapitalistische" System geöffen, nicht ohne jedoch den Kapitalismus am Zügel zu führen, in dem Regeln aufgestellt wurden. Und was ist passiert ? Die Wirtschaft in China boomt ohne Ende mit zweistellige Zuwachsraten.

Daran sollte man sich vielleicht mal ein Beispiel nehmen und es auf unser derzeitiges kapitalistisches System übertragen und es ggf. noch weiter verbessern.
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von ich_meine_ja_nur ich_meine_ja_nur ist gerade offline | 22.3.2009 22:49 Uhr
@ kritiker_01 | 22.03.2009 15:06
Ich antworte ihnen mit einer Gegenfrage, die neulich auch - erstaunlicherweise - Hajo Schumacher im Gespräch mit Tietje und Wagenknecht sinngemäß gestellt hat...

Wann begreifen Sie und ihres Gleichen eigentlich das ein Kapitalistisches/Neoliberales System niemals funktionieren kann. Beispiele über das Scheitern solcher System gibt es zu Hauff. Das Ergebnis solcher System ist am Ende immer das gleiche. Unterdrückung, Elend, Terror, Armut für die Bevölkerung, inklusive der Folterung/Ermordung von Andersdenkenden. Aber ein Leben in Saus und Braus für die Parteibonzen und Nutznießer solcher Systeme."

Ich staune immer wieder wieviele sich solche Systeme wünschen, obwohl diese Systeme noch nirgends auf der Welt funktioniert haben und werden. Seid ihr alle so geil darauf "unterdrückt" oder "schlimmers" zu werden ?
Comment
von kritiker_01 kritiker_01 ist gerade offline | 22.3.2009 23:33 Uhr
So ? @ ich_meine_ja_nur
Wo trachtet mir denn ein Kapitalistisches/Neoliberales System nach dem Leben wenn ich entsprechend Kritik übe ? Wo unterdrückt es mich oder sogar noch schlimmeres ?

Ansonsten haben Sie nur Teile meines Kommentars 1 zu 1 übernommen ohne "eigene" Anmerkungen dazu zu machen.

Und das so ein System durchaus funktionieren kann wenn man entsprechenende Regeln etc. pp. gleich mit dazu aufstellt zeigt doch wohl gerade China. Oder kommen da die zweistelligen Zuwachszahlen in der Wirtschaft aus der Luft oder was. Dieser Boom der Wirtschaft ist erst entstanden wie man sich dem Kapitalismus ein wenig geöffnet hat. Kann also doch nicht ganz so schlecht sein dieses kapitalistische/neoliberale System.

Von daher ist Ihr Verdrehen meiner Aussage zum Kommunistische/Sozialistischen System hin zum Kapitalistischen/Neoliberalen System wohl soeben gescheitert.

Aber verdrehen Sie ruhig weiter entsprechende Tatsachen.
Comment
von iris.s iris.s ist gerade offline | 22.3.2009 11:30 Uhr
lieber macthepirate,
sehr häufig schätze ich ihre fundierten, in ihrer typischen berliner
art verfassten statements. dieser stil kehrt sich jedoch ins umgekehrte,
wenn es um themen mit sogenannte "linker" tendenz geht und um
ökologie. bürger mit ökologischem bewusstsein werden von ihnen gar als
faschisten tituliert.

hier kriegen sie die pest, weil angeblich "kommunistische" standards
gefordert werden. ich sehe diese forderungen als teilnahme der hier
so priviligierten zehnprozentigen oberschicht, die auch geld scheffeln,
wenn es gar nichts zu verteilen gibt.

sind sie schon einmal auf die idee gekommen, dass "ihre armut" mit
dem unermesslichen reichtum dieser wenigen zu tun haben könnte?

die exportnation deutschland hat seit 15 jahren die binnenkonjunktur
komplett vernachlässigt, was auch durch gehaltsverlust und niedriglohn-
gruppen erreicht wurde.

gern empfehle ich auch die lektüre des artikels "sand im getriebe". es ist
ein artikel, der sich nicht mit dem glitzer, glitzer dubai auseinandersetzt,
wo sich die oberen zehntausend auf kosten von sklavenarbeitern und
abwesender demokratie die taschen füllen.

so kann es doch nicht weitergehen!

sie hat damit einen exorbitant hohen exportüberschuss erwirtschaftet,
der sich nachteilig auf den wettbewerb anderer eu-staaten auswirkte.
sie mit ihrem taxiunternehmen sind leidtragender dieser wirtschaft.
letztens erwähnten sie ja, dass berliner kaum taxi fahren. für mich
kann ich das nur bestätigen. früher bin ich spät abends oder nachts
mit dem taxi nach hause gefahren. heute fehlt mir das geld für taxifahrten.

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Sonntag-Dubai;art2566,2756260
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von besserwisser besserwisser ist gerade offline | 21.3.2009 15:30 Uhr
vielen dank attac
für die entgegen so macher realen konkurrenz wirklich lesenswerte zeitungsausgabe! und viel erfolg bei den weiteren aktionen.
Comment
von commentator commentator ist gerade offline | 21.3.2009 17:11 Uhr
Beruhigend zu wissen,
dass attac auch der ehemalige Generalsekretär der CDU angehört.
Comment
von michaelm michaelm ist gerade offline | 21.3.2009 18:34 Uhr
Gute Idee
Eine sehr gute Idee von Attac, gerade die einstmals liberale Zeit einmal so zu gestalten, daß der berühmte kleine Mann sich beim Lesen freuen kann.
"Schuldenerlassen für arme Länder, einer dezentralen Konferenz der Weltgesellschaft gegen Hunger und den positiven Auswirkungen der Bildungsproteste." - was spricht dagegen, Macthepirat und hu?
Comment
von aussteiger aussteiger ist gerade offline | 21.3.2009 18:35 Uhr
Macht aus Attac eine Partei !
Wie den Menschen ihr Eigentum weggenommen werden soll, das sagen sie ja jetzt schon. Da braucht kein Mensch nach eine Wahl von "Wahlkampflügen" zu reden.
Comment
von unbekannt | 21.3.2009 20:26 Uhr
Was für eine Ehre .............
............. für die ZEIT.
Comment
von klaus_weiss klaus_weiss ist gerade offline | 21.3.2009 20:26 Uhr
Leider nur geklaut :-)
http://www.netzeitung.de/vermischtes/1213477.html

Trotzdem gut.
Comment
von fredericussecondo fredericussecondo ist gerade offline | 21.3.2009 21:02 Uhr
Niemand hat die Absicht
eine Wirtschaftselite und eine politische Herrschaftskaste
zu erhalten, die nur noch mit sich selbst beschäftigt, von lobbyistischer Korruption durchseucht und von einer ständisch-burschenschaftlichen Judikative mit einer willkürlichen Rechtsprechung notdürftig in ihren Machtpositionen gehalten wird.

Als die russischen Sozialrevolutionäre aufs Land gezogen waren, um den russischen Analphabeten und faktisch Leibeigenen das Lesen und Schreiben beizubringen, da hat man diese Menschen als Terroristen verfolgt. Die Konsequenz war das Entstehen der russischen Bolschewisten und der Stalinistenterror.

Heute marschieren die Mitglieder von attac, transparency international, lobbycontrol u.v.a.m. gegen ein Herrschaftssystem, dass sich aller gesamtgesellschaftlichen Funktionen gänzlich entzogen hat, seinenpropagandistisch-agitatorisch verkündeten "Verantwortungen" faktisch total verweigert und sich selbst nur noch als Zentrum der eigenen Fürsorge und Wohlstandssicherung begreift.

Ein solches faktisches Feudalsystem muss beseitigt werden. Seine gesellschaftsschädigenden Wirkungen, die durch die Machtausübung seiner "Eliten" nur noch systemzerstörend sind, können auf Dauern auch durch die mächtigste Agitation und Propaganda nicht verheimlicht werden. Ob dazu das Instrument des zivilen Ungehorsams genügt, wie von den attacies vermutet, oder aber der zivilen Unruhen bis hin zum Bürgerkrieg, das wird sich herausstellen.

Ich bin gespannt.
Comment
von vielflieger vielflieger ist gerade offline | 22.3.2009 10:55 Uhr
@ Tagesspiegel
"In den Chefredaktionen von "Die Zeit" und "Zeit-Online" ist man von der Aktion überrascht."

Für wie dumm halten Sie eigentlich die Leute ? Das Ganze ist doch eine abgekartete Werbeaktion für die kränkelnde "Zeit". Attac erstellt mit Unterstützung der Holtzbrinck-Journalisten diese "Fälschung", und die Holtzbrinck-Zeitung "Tagesspiegel" berichtet ausführlich darüber, fehlt nur noch das Formular für ein Probe-Abo der "Zeit".
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von kritiker_01 kritiker_01 ist gerade offline | 22.3.2009 15:19 Uhr
Und .... @ fredericussecondo
kennen Sie ein besseres System in dem sich die Menschen frei bewegen und ihre Meinung sagen können ? Ich glaube kaum. Jedes andere System das es bisher gab/gibt zielt immer auf die Unterdrückung durch Terror etc. ab. Es gibt de facto kein besseres System als eine Demokratie mit entsprechender Marktwirtschaft. Was nicht bedeutet das unser jetziges demokratisches System dringender Reformen bedarf.

Kleine Frage, wo würden Sie lieber Leben wollen ? In einem System wo Sie Gefahr laufen bei entsprechend "kritischen" Äußerungen gegen das System "verhaftet, gefoltert und ermordet zu werden" oder dann doch lieber in einem System das entsprechende Kritiken zu lässt, ja sogar fordert um "besser" zu werden. Ich denke die Antwort dürfte klar sein.
Comment
von stachel stachel ist gerade offline | 21.3.2009 23:10 Uhr
Ja@aussteiger
Auch ich würde attac als neue Partei begrüßen, dann könnte ich endlich wieder eine Partei wählen.
Comment
von stachel stachel ist gerade offline | 21.3.2009 23:21 Uhr
fredericussecondo
Nach Lesen Ihres Kommentars frage ich mich, was die Menschen eigentlich gegen die RAF hatten? Grundsätzlich glaube ich aber, dass durch zivilen Ungehorsam viel erreicht werden könnte, er musste nur gut organisiert werden. In Frankreich demonstrieren Millionen Menschen gegen Sarkozy, in Deutschland freut man sich über die "Abwrackprämie" und kauft Autos...
Comment
von gieslinder gieslinder ist gerade offline | 23.3.2009 8:47 Uhr
abgekartet@vielflieger
...so sehe ich das auch...und di Lorenzo fuhr sich mit der
Hand durch's gegelte Haar...
Comment
von alpenwirt alpenwirt ist gerade offline | 23.3.2009 10:19 Uhr
Ein ZEIT-Bankert?
Wer den nict sehr klammheimlichen Stolz von Di Lorenzio und seiner ZEIT Mannschaft beim Erscheinen des " Lausbubenstreiches " sieht, der könnte auf die Idee kommen, dass hier , bei einem qaulitativ guten Tröpfchen im Borchardt oder Einstein ein süßer Bankert gezeugt wurde. Der Name des aufmüpfigen Rackers , er verspricht PR im ganzen Medienland und all die infantilen Daniel Dopplers der ZEIT konnten uns mal richtig die Meinung geigen.
Comment
von andrea andrea ist gerade offline | 23.3.2009 23:19 Uhr
Verschwörungs-Therorien...
Also, icke hab ja jelesen, dass det ZEIT-Plagiat
jetze och bei die TAZ als Beilage zu haben war.

Genialer Trick!

Nur nich allet globen, wat inne ZEITung steht, wa. ;-)

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