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Politik : Die Union fängt sich wieder

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Berlin - Vor allem wegen der guten Wirtschaftsdaten legt die Union in der Wählergunst wieder zu: CDU und CSU verbessern sich in der politischen Stimmung auf 39 Prozent (plus drei), während die SPD nur leicht auf 30 Prozent (plus eins) wächst. Das ist das Ergebnis des Politbarometers von ZDF und Tagesspiegel.

Bei der Sonntagsfrage, bei der längerfristige Überzeugungen eine größere Rolle spielen, kann die Union ebenfalls Boden gut machen. Die CDU/CSU kommt demnach auf 35 Prozent (plus eins), die SPD erreicht 31 Prozent (unverändert). Die FDP liegt bei elf Prozent (unverändert), während die Grünen nur noch auf neun Prozent kommen (minus eins) und die Linken/PDS auf acht Prozent (minus eins). Sonstige Parteien erreichen zusammen sechs Prozent (plus eins).

Ein Jahr nach der Bildung der großen Koalition ist dem Politbarometer zufolge Ernüchterung zu spüren: Fanden es vor einem Jahr noch 59 Prozent gut, dass im Bund eine große Koalition regiert, sind es jetzt nur noch 36 Prozent. Jetzt meinen sogar 40 Prozent, dass dies schlecht sei (November 2005: 25 Prozent).

Die von Teilen der Union vorgeschlagene Verlängerung der Bezugsdauer beim Arbeitslosengeld wird von 82 Prozent der Deutschen unterstützt und von 15 Prozent abgelehnt. Mit Blick auf die soziale Marktwirtschaft sprechen sich 33 Prozent für mehr Markt aus und 53 Prozent für mehr soziale Absicherung.

Die Liste der beliebtesten Politiker wird weiter angeführt von Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD). Verbessern konnte sich Niedersachsens Regierungschef Christian Wulff (CDU), auf Platz drei vorgerückt ist Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD). Ihm folgen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Chef Kurt Beck. Ursula von der Leyen liegt noch vor Vizekanzler Franz Müntefering (SPD) und FDP-Chef Guido Westerwelle. Schlusslichter sind weiter CSU-Chef Edmund Stoiber und Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD). Tsp

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