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Elektroautos : Was der Markt zu bieten hat

02.10.2012 00:00 Uhr

Noch vor gut einem Jahr konnten deutsche Kunden gerade einmal unter drei Elektroautos von Großserienherstellern wählen. Mittlerweile ist das Angebot auf dem Markt deutlich größer. Im Folgenden eine Übersicht.

Noch vor gut einem Jahr konnten deutsche Kunden gerade einmal unter drei Elektroautos von Großserienherstellern wählen. Mittlerweile ist das Angebot auf dem Markt deutlich größer. Hier eine Übersicht:

Citroën: Mit dem C-Zero war der französische Hersteller, gemeinsam mit Peugeot und Mitsubishi (iOn und i-Miev), die erste große Marke mit E-Fahrzeugen in Deutschland. Der Elektromotor des Kleinstwagens entwickelt 47 kW/64 PS, die Reichweite des Akkus gibt Citroën mit maximal 150 Kilometern an. Er kostet 29 393 Euro.

Smart:
Lange war er im Flottentest unterwegs, seit Mitte des Jahres gibt es ihn zu kaufen: den Smart Fortwo ed.

Sein Stromaggregat entwickelt 55 kW/75 PS, bei vollen Akkus soll er bis zu 145 Kilometer weit kommen. 23 680 Euro müssen für den E-Smart bezahlt werden – oder wahlweise 18 910 Euro für die Version mit Leihakkus, für die 65 Euro monatlich anfallen.

Renault: Das erste von Grund auf als E-Auto entwickelte Produkt der Franzosen trägt den Namen Zoe. Es kommt im ersten Quartal 2013. 65 kW/88 PS sowie eine Reichweite von bis zu 210 Kilometern und ein Basispreis von 20 600 Euro stehen im Datenblatt. Hinzu kommt eine bislang unbekannte Leihgebühr für den Akku. Bereits zuvor hat Renault die Stufenhecklimousine Fluence Z.E. ins Angebot genommen. Startpreis derzeit: 25 690 Euro, der Akku kostet monatlich ab 82 Euro. Der Motor entwickelt 70 kW/95 PS und muss nach bis zu 185 Kilometern wieder an die Steckdose. Renault hat auch das derzeit zulassungsstärkste E-Mobil im Portfolio, den Twizy. Die Mischung aus Auto und Motorrad ist ein Zweisitzer mit vier Rädern und kostet mindestens 7690 Euro. Zu diesem Preis gibt es das 13 kW/18 PS starke und 80 km/h schnelle Basismodell. Die Akkumiete beträgt monatlich ab 50 Euro. Eine Batterieladung soll für 100 Kilometer Fahrt ausreichen.

Mitsubishi: Exakt 93 Euro günstiger ist der Kleinstwagen i-Miev gegenüber seinen Konkurrenten Citroën C-Zero und Peugeot iOn: 29 300 Euro. Dafür hat er mit 49 kW/67 PS drei PS mehr.

Nissan: Mit dem Leaf brachte der japanische Hersteller Anfang 2011 das erste Elektroauto der Kompaktklasse auf den Markt. Der Fünfsitzer mit 80 kW/109 PS unter der Haube kostet 36 990 Euro. Sein Akku reicht Nissan zufolge für bis zu 160 Kilometer.

Opel: Der Ampera ist das erste Elektroauto einer deutschen Marke. Sein Akku wird mittels eines kleinen Benzinmotors nachgeladen, der einen Generator antreibt. Dadurch steigt die Reichweite um 400 Kilometer. Das 111 kW/150 PS starke Auto kostet in der Basisvariante 45 900 Euro. Mit 42 950 Euro günstiger ist der baugleiche Chevrolet Volt.

Peugeot: Für den iOn geben die Franzosen gegenüber dem baugleichen C-Zero mit 49 kW/67 PS ebenfalls etwas mehr Leistung an. Der Preis ist der gleiche: 29 393 Euro lautet das Angebot.

Volvo: In einer Kleinserie auf der Straße ist der Volvo C30 electric mit 82 kW/111 PS, für den die Schweden eine Reichweite von 150 Kilometern angeben. Den Wagen gibt es nur im Leasing für 950 Euro netto im Monat inklusive Wartung.dpa

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