Politik : Er war ein Berliner

Vor 40 Jahren begeisterte John F. Kennedy die Stadt

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Berlin hat in seiner Geschichte viele bedeutende Momente erlebt, aber nur wenige Ereignisse, die seine Bewohner so berührten wie dieses: Vor 40 Jahren, am 26. Juni 1963, kam der amerikanische Präsident John F. Kennedy in die geteilte Stadt, und wer damals dabei sein konnte, schwärmt davon noch heute. Zwei Jahre nach dem Bau der Mauer gelang es Kennedy, den verunsicherten Menschen neue Zuversicht zu geben. Ein einziger Satz, vom Balkon des Schöneberger Rathauses aus auf Deutsch gesprochen, begeisterte die Berliner und rührte sie zu Tränen: „Ich bin ein Berliner“ – so viel Mitgefühl, so viel Stärke!

40 Jahre später ist jetzt eine Ausstellung im Deutschen Historischen Museum dem Ereignis gewidmet. Und viele Berliner erinnern sich heute an diesen Tag, der auch ihr Verhältnis zu Amerika prägte. Tsp

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