Politik : Ermittlungen gegen US-Soldaten

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Ein USSoldat muss sich möglicherweise wegen Mordes vor Gericht verantworten, weil er einen verletzten Iraker mit einem „Gnadenschuss“ getötet haben soll. Am 17. August war es zu einem Schusswechsel zwischen US-Soldaten und Irakern gekommen. Ein Ermittler sagte am Donnerstag zu Beginn einer Gerichtsanhörung in dem Fall, der beschuldigte Oberfeldwebel habe im Anschluss einen schwer verletzten Mann erschossen. Der „Gnadenschuss“ sei von dem Beschuldigten zusammen mit seinem direkten Vorgesetzten und einem dritten Soldaten beschlossen worden. Die drei Amerikaner seien der Meinung gewesen, die Ärzte könnten dem Iraker nicht mehr helfen. dpa

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