Politik : "Falschaussagen und Justiz-Behinderung"

Präsident Clinton hat in seinem Zivilverfahren unter Eid gelogen, als er eine sexuelle Affäre, sexuelle Beziehungen oder ein sexuelles Verhältnis mit Monica Lewinsky leugnete.

Präsident Clinton hat unter Eid gegenüber der Grand Jury gelogen, als es um seine sexuelle Beziehung zu Frau Lewinsky ging.

Um seine Falschaussage über die sexuelle Beziehung zu untermauern, hat Präsident Clinton unter Eid im Zivilverfahren bei der Beantwortung von Fragen gelogen, ob er mit Frau Lewinsky allein gewesen sei, sowie nach den vielen Geschenken, die zwischen ihm und Frau Lewinsky ausgetauscht worden sind.

Präsident Clinton hat unter Eid in seinem Zivilverfahren gelogen, als es um seine Diskussionen mit Frau Lewinsky über ihre Verwicklung in den Paula-Jones-Fall ging.

Im Jones-Fall hat Präsident Clinton die Justiz behindert und hatte eine Verständigung mit Frau Lewinsky, gemeinsam die Wahrheit über ihr Verhältnis zu verbergen, indem sie von den Jones-Anwälten angeforderte Geschenke verheimlichten.

Im Jones-Fall hat Präsident Clinton die Justiz behindert und hatte eine Verständigung mit Frau Lewinsky, gemeinsam die Wahrheit über ihre Beziehung (...) zu vertuschen (...).

Präsident Clinton versuchte, die Justiz zu behindern, indem er Frau Lewinsky half, eine Stelle in New York zu einer Zeit zu bekommen, als sie ihm als Zeugin im Jones-Verfahren durch das Sagen der Wahrheit hätte schaden können.

Präsident Clinton log unter Eid in seiner Zivilaussage über seine Diskussionen mit Vernon Jordan, Frau Lewinskys Verwicklung in den Jones-Fall betreffend.

Der Präsident hat auf unsaubere Weise auf eine mögliche Zeugin eingewirkt, indem er versuchte, die Zeugenaussage seiner persönlichen Sekretärin, Betty Currie, in den Tagen nach seiner eidlichen Zivilaussage auf unlautere Weise zu beeinflussen.

Präsident Bill Clinton war bemüht, die Justiz während der Untersuchungen der Grand Jury zu behindern, indem er sieben Monate lang die Aussage verweigerte und hohe Mitarbeiter des Weißen Hauses belog, dabei wissend, daß sie seine falschen Äußerungen an die Grand Jury weitergeben würden.Damit hat er die Grand Jury getäuscht und behindert.

Präsident Clinton hat seine verfassungsmäßige Autorität mißbraucht, indem er die Öffentlichkeit und den Kongreß im Januar 1998 im Zusammenhang mit seiner Beziehung zu Miss Lewinsky belogen hat (...); indem er die Öffentlichkeit und den Kongreß am 17.August 1998 erneut belogen hat - alles als Teil der Bemühung, eine mögliche Prüfung durch den Kongreß der USA zu behindern und abzulenken.

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