Politik : FDP: Pieper kritisiert Führungsstreit

Die designierte FDP-Generalsekretärin Cornelia Pieper hat ein Ende der öffentlichen Auseinandersetzungen über Personalfragen der Partei gefordert. "Ich glaube, dass gerade eine liberale Partei auch danach bewertet wird, wie der Stil des Umgangs gerade auch im Führungspersonal ist. Von daher kann ich nur davon abraten, persönliche Reibereien in der Öffentlichkeit auszutragen und vielleicht nicht vorhandene Sympathien zwischen Menschen, was ja rein natürlich auch ist, der Öffentlichkeit preizugeben", sagte Pieper am Sonntag im Hessischen Rundfunk. Zugleich sprach sie sich gegen eine Sonderrolle für den nordrhein-westfälischen FDP-Chef Jürgen Möllemann aus. "Wenn man 18 Prozent erreichen will, muss dann dafür sorgen, dass die Mannschaft in eine Richtung rennt und nicht verschiedene Ziele verfolgt."

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