"Flüchtlingseinsatzkommando" : Wie wäre es mit einem FEK statt eines SEK?

Die Polizei in Sachsen musste den mutmaßlichen Terroristen nur noch einsacken. Die Arbeit vorher machten Flüchtlinge.

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Bewaffnete Polizisten in Chemnitz.
Bewaffnete Polizisten in Chemnitz.Foto: dpa

Angela Merkel war es nicht. Heißt: Nicht sie hat Tausende von Flüchtlingen mit ihrem Verhalten erst angelockt. Die waren schon auf dem Weg. Dazu gibt es jetzt Zahlen, ausreichende. Jedenfalls sollten sie auch der CSU ausreichen, ihre Angriffe auf die Bundeskanzlerin einzustellen.

Es sei denn, Horst Seehofer wollte, dass die Union aus CDU und CSU in der Wählergunst immer noch weiter sinkt. Zum ersten Mal sind die beiden zusammen bei einem Umfrageinstitut unter 30 Prozent. Was bedeutet, dass die SPD nicht mehr so weit entfernt ist - und nicht mehr so weit weg von einer Machtperspektive.

Zum anderen: Die da kommen, die Flüchtlinge, regeln das mit denen, die unserem Land schaden könnten, inzwischen schon selbst. Ein FEK statt eines SEK, ein "Flüchtlingseinsatzkommando" aus Syrern überwältigt einen Syrer, der wohl einen Anschlag in Berlin verüben wollte. Weil sie es nicht gewesen sein wollten. Merkel hat ihnen schon gedankt.

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