Fracking in Deutschland : "Es gibt keine unbeherrschbaren Risiken"

Im Frühjahr soll das umstrittene Fracking-Gesetz durch den Bundestag. Der Geophysiker Hans-Joachim Kümpel sieht das entspannt. Er sagt: Die Risiken sind beherrschbar.

Hans-Joachim Kümpel
Fracking polarisiert. Ein Plakat von Fracking-Gegnern in Nordrhein-Westfalen.
Fracking polarisiert. Ein Plakat von Fracking-Gegnern in Nordrhein-Westfalen.Foto: Martin Gerten/dpa

Der Einsatz der Fracking-Technologie birgt in Deutschland keine unbeherrschbaren Risiken für die Umwelt. Das ist das Ergebnis zahlreicher Studien, die hierzu erstellt wurden. Die Sicht von Fachleuten und die in Deutschland gemachten praktischen Erfahrungen zum Thema Fracking stehen damit im Widerspruch zur Skepsis in der breiten Öffentlichkeit. Weiterlesen auf Tagesspiegel Causa.

Fracking-Gesetz vor Bundestagsentscheid: Geophysiker sehen Fracking gelassen

Der Beitrag von Hans-Joachim Kümpel ist Teil unserer Debatte zum Fracking-Gesetz auf Tagesspiegel Causa, dem neuen Debattenportal des Tagesspiegels. Das besondere an unserem neuen Debattenportal: Wir bitten die Diskussionsteilnehmer aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft untereinander ihre zentralen Argumente zu bewerten. So entsteht eine Infografik, die zentrale Argumente versammelt. Unsere Debattengrafik zum Thema Fracking zeigt, wie stark das Thema weiterhin polarisiert.

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