G20-Gipfel : Opfer erlag inneren Blutungen

Wende in der Affäre um Polizei-Übergriffe bei den G20-Protesten in London: Der Mann, der kurz nach einer Attacke eines Polizisten tot zusammenbrach, starb an inneren Blutungen. Das ergab eine zweite Obduktion.

LondonZunächst hatte die Polizei erklärt, der Mann sei einem Herzinfarkt erlegen. Der suspendierte Polizist, der kurz vor dem tödlichen Kollaps den Mann zu Boden geschubst und mit einem Schlagstock ans Bein geschlagen hatte, wurde von der Polizeiaufsichtsbehörde wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung befragt. Die Ursache der Blutungen im Unterleib ist noch nicht geklärt. (cl/dpa)

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