Politik : Geld aus Autogeschäften fließt in Koranschulen

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Wiesbaden (dpa). Islamische Fundamentalisten leiten offenbar Spendengelder aus Deutschland über legale Autogeschäfte an pakistanische Koranschulen weiter. Nach Recherchen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, die sich auf das Bundeskriminalamt beruft, kommen die Islamisten mit gültigen Visa nach Deutschland und sammeln zunächst Spenden für den „Kampf gegen Christen und Juden“ bei islamischen Vereinigungen. Von dem Geld kaufen sie – meist bei arabischen Händlern – Autos, die in arabische Länder exportiert werden. Der Erlös des Wiederverkaufs fließe dann in Koranschulen.

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