Politik : Geschäftsführer der Berliner SPD begeht Selbstmord

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Berlin Der SPD-Landesgeschäftsführer Andreas Matthae hat Selbstmord begangen. Der Auslöser sollen geschäftliche Probleme des 35-jährigen Politikers gewesen sein, die in Zusammenhang mit seiner beruflichen Tätigkeit als Kneipenwirt stehen. Nach Informationen aus SPD-Kreisen hätte Matthae mit juristischen Ermittlungen rechnen müssen. Der SPD-Landes- und Fraktionschef Michael Müller äußerte sich dazu am Montag nicht. Er würdigte den Toten als „engagierten und sehr verantwortungsvollen jungen Menschen“. Nach dem Rücktritt des SPD-Landesvorsitzenden Peter Strieder war Matthae zeitweilig sogar als dessen Nachfolger im Gespräch. Der Freitod des Parteilinken traf die SPD völlig überraschend. Er war erst seit Juni SPD-Geschäftsführer. Tsp

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