Brot für die Welt : 50 Jahre Kampf gegen das Elend

Im Advent sammelt die evangelische Kirche jetzt wieder Spenden im Kampf gegen das Elend der Welt. Zum 50. Mal. Ein Ende ist nicht abzusehen.

Martin Gehlen
Brot für die Welt startet 50. Spendenaktion - Hilfe von "Brot für die Welt" aus der DDR für Mali
Hilfe aus der DDR. Brot für die Welt auch im Osten. Hier ein Bild von 1981.Foto: Brot für die Welt

Janette Makram lächelt und rückt ihre schmale Brille zurecht. Die dreijährige Dschenna sitzt auf ihrem Schoß. An der unverputzten Wand hängt ein Plakat mit einer großen schwarzen Schere, in die eine junge Frau eingeklemmt ist. „Meine Tochter lasse ich auf keinen Fall beschneiden“, sagt sie. „Das, was mir passiert ist, wird ihr nicht passieren.“ Draußen in der Ferne blubbert ein alter Dieselmotor, der Nilwasser auf die Bohnenfelder pumpt. Die dreißig Frauen, die in dem Raum auf grünen Plastikmatten hocken, nicken. Genitalverstümmelung ist für sie kein Tabuthema mehr. Darüber muss man offen reden, sagen sie. Vor drei Jahren haben sie durchgesetzt, dass Mädchen hier nicht mehr beschnitten werden. Für das 1000-Einwohner-Dorf Naeem eine Revolution, für die Mütter eine Erfahrung von Zusammenhalt und Selbstbewusstsein.

Seit 15 Jahren kämpft die koptische Ordensschwester Joanna Salib gegen Genitalverstümmelung. Auf ihrem Computer hat sie ein Foto mit fünf Mädchen aus Naeem, die ein Schild gemalt haben: „Wir sind die erste unbeschnittene Generation.“ Bevor sie 1989 ins Kloster ging, arbeitete sie als Ärztin im Krankenhaus in Beni Suef, eine 120 Kilometer von Kairo entfernte Kreisstadt in der ärmsten Region Ägyptens. In einer Broschüre mit dem Titel „Die Mauer des Schweigens brechen“ hat sie 46 Zeugnisse von beschnittenen Frauen aus den Dörfern zusammengetragen. Das ganze Elend – die seelischen Wunden, die körperlichen Schmerzen, das Verbluten von Freundinnen oder Geschwistern – aufgeschrieben nicht in gestelztem Hocharabisch, sondern in der Alltagssprache der Fellachen. „Ich habe das Buch gelesen und erzähle meinen Kindern davon“, sagt Janette, die als eine der wenigen im Dorf eine Schule besucht hat. Ihre ältere Tochter Dschulia geht jetzt in die erste Klasse.

Es ist schwere Arbeit, einen Mentalitätswandel zu bewirken. 135 Millionen Frauen sind weltweit betroffen, jedes Jahr kommen drei Millionen hinzu. Für Unicef gehört weibliche Genitalverstümmelung zu den „hartnäckigsten, am weitesten verbreiteten und stillschweigend erduldeten Menschenrechtverletzungen“. Sogar eine französische Trainerin hat Schwester Joanna in diesen vergessenen Winkel Ägyptens geholt für ein Programm des sogenannten positiven Außenseitertums. „Wir begannen, in den Dörfern Leute zu suchen, die gegen Genitalverstümmelung waren, sich aber nicht trauten, den Mund aufzumachen“, sagt sie. Mit Erfolg. „Früher hatten viele Angst, heute sind sie stolz, nein zu sagen“, erklärt die energische Sozialarbeiterin Neven Lewas Kamel. Bei dem Thema gibt es keinen Unterschied zwischen Christinnen und Musliminnen, zwischen armen und reichen Leuten, weiß Schwester Joanna. Genitalverstümmelung bei Mädchen kommt in allen Gesellschaftsschichten vor. Und immer wieder drohen Rückschläge. Schon eine Ortschaft weiter ist die Praxis der Verstümmelung noch Usus, Neven Lewas Kamel wird bei Hausbesuchen lautstark beschimpft.

Im Nahen Osten besonders präsent

In kaum einer anderen Region ist „Brot für die Welt“ länger und kontinuierlicher präsent als im Nahen Osten. Die ersten Kontakte Anfang der sechziger Jahre nach Ägypten entstanden eher zufällig, „weil es im Alphabet ganz vorne lag“, wie sich einer der Pioniere erinnert. Seither läuft die Zusammenarbeit mit der koptisch-orthodoxen und koptisch-evangelischen Kirche sowie deren Hilfswerken. BLESS in Kairo existiert seit 1962, gegründet von Bischof Samuel, der 1981 bei dem Attentat auf Präsident Anwar as-Sadat ums Leben kam. COST in Beni Suef wurde wenig später von Bischof Athanasius ins Leben gerufen, der 2000 starb. Die beiden heute verantwortlichen Oberhirten Youannes (48) und Gabriel (45) sind Geschwister, der ältere war früher Chirurg, der jüngere Ingenieur. Ein Brüderpaar als Bischöfe, das gab es in der koptischen Kirche zum letzten Mal im 4. Jahrhundert.

Beim zweiten Langzeiteinsatz in Nahost, der Unterstützung palästinensischer Flüchtlinge, knüpfte das Hilfswerk an ältere Verbindungen des Ökumenischen Rates der Kirchen an. In Beit Jala bei Bethlehem, Jordanien, Libanon und Syrien halfen die Deutschen beim Bau von Mädchenschulen. Bis heute fördert „Brot für die Welt“ in den Flüchtlingslagern von Libanon, Jordanien und Gaza vor allem berufliches Training – und hält daran trotz aller Widrigkeiten fest. „Schlimmer kann es nicht mehr werden“, habe er nach jedem Besuch vor Ort gedacht, erinnert sich Jörg Isert, der 30 Jahre lang das Nahost-Referat leitete. „Und jedes Mal war es wieder schlimmer“. Nach dem Attentat auf die israelische Olympiamannschaft 1972 in München sah sich das Hilfswerk der wüstesten Medienkampagne in seiner Geschichte ausgesetzt. Auslöser war eine Pressemitteilung, die die Mitfinanzierung eines palästinensischen Informationsbüros in Beirut bekannt gab. Die Kirche bezahle Propaganda für Leute, „die mitverantwortlich zeichnen für Flugzeugentführer, Mörder von Frauen und Kindern und Massaker-Spezialisten“, schäumten die Springer-Zeitungen. Ein besorgter Pfarrer schrieb an den Tagesspiegel, das Evangelium dürfe nicht zu einer politischen Gesellschaftslehre umfunktioniert werden. Die Debatte, wie politisch „Brot für die Welt“ sein darf, hat die Arbeit des Hilfswerks von Anfang an begleitet.

Und diesen Anfang markierte eine Zigarrenkiste. Ende der fünfziger Jahre wollten die Christen der Welt etwas von dem zurückgeben, was sie selbst nach dem Krieg so reichlich erhalten hatten: Hilfe in der Not. „Für die Hungernden“ schrieb Lothar Kreyssig, Mitglied der Bekennenden Kirche und später Gründer von „Aktion Sühnezeichen“, auf eine Zigarrenkiste, die er im kirchlichen Amt in Berlin aufstellte. Dort war man sich schnell einig – hier eine Initiative und da eine Aktion, das führt zu nichts. Als im April 1959 die katholische Bischofskonferenz unter dem Motto „Misereor“ zu einem Fastenopfer gegen Armut, Hunger und Krankheit in der sogenannten Dritten Welt aufrief, drängte Christian Berg, damals Generalsekretär des Evangelischen Hilfswerks und Direktor der Ökumenischen Abteiling des Diakonischen Werkes, auf eine gleichgerichtete Aktion der Protestanten in der nächsten Adventszeit. Als Kampagnentitel wurden die abenteuerlichsten Namen durchdacht: „Lazarus vor Europas Tür“ oder „Denn sie sollen satt werden“. Eines Tages im Juli 1959 kam Berg, Zigarre paffend, in sein Barackenbüro, rief die Mitarbeiter zusammen und fragte sie: „Was haltet ihr von Brot für die Welt?“

"Der Hunger auf der Welt ist eine große Anklage"

Die Deutschlandhalle in Berlin war am Abend des 12. Dezember 1959 bis auf den letzten Platz gefüllt, als der 80-jährige Otto Dibelius, evangelischer Bischof in Berlin-Brandenburg und EKD-Ratsvorsitzender, das Wort ergriff. „Der Hunger auf der Welt ist eine ganz große Anklage, von der sich jeder mit getroffen fühlen muss. Wir wollen helfen, ohne Dank und ohne Lohn. Wir wollen helfen, wie der barmherzige Samariter im Gleichnis half, der auch nicht danach fragte, zu welcher Rasse und Konfession und Klasse jemand gehört.“ Zum ersten Mal riefen die evangelischen Landes- und Freikirchen unter dem neuen Motto „Brot für die Welt“ zu Spenden für Arme in der südlichen Halbkugel auf. Mit drei Millionen Mark rechneten die Kirchenleute, am Ende kamen über 19 Millionen zusammen, allein 4,8 Millionen Mark aus der DDR. Niemals zuvor hatte eine kirchliche Sammlung ein besseres Ergebnis erzielt. Doch schon 1961 spaltete der Mauerbau das junge Hilfswerk in einen östlichen und westlichen Zweig.

Seine 50. Sammelaktion startet „Brot für die Welt“ an diesem Wochenende mit einem Festakt am Samstag im Admiralspalast und einem feierlichen Gottesdienst am 1. Advent in der Heilig-Kreuz-Kirche in Kreuzberg. 1,8 Milliarden Euro kamen im Laufe der fünf Jahrzehnte zusammen, die in 20 000 Projekte geflossen sind. „Hunderttausende Menschen haben durch unsere Arbeit eine Chance erhalten, ihr Leben in Würde und Stolz zu führen“, sagt die heutige Direktorin Cornelia Füllkrug-Weitzel.

„Brot für die Welt“ – das war in den ersten Jahren wörtlich gemeint. Hungerkatastrophen im afrikanischen Biafra und in Indien machten Schlagzeilen. Akute Überlebensnot zu lindern galt als das Gebot der Stunde. Auf den Sammelbüchsen war die bekannte „Hungerhand“ des Berliner Künstlers Rudi Wagner zusammen mit der Zeile „Wenn Du wieder satt geworden bist, gib 5 Pfennig für die Hungernden“ abgebildet. Dieser heute seltsam fremd anmutende Satz traf das damalige Lebensgefühl der Deutschen, denen trotz Wirtschaftswunder die eigene Hungerzeit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs noch lebhaft in Erinnerung war.

Hilfe zur Selbsthilfe

Schon bald begannen sich die Prioritäten zu ändern. „Brot für die Welt“ gewährte nicht mehr nur Hungerhilfe, sondern unterstützte Projekte wie die Bananenkampagne, die von Kleinbauern angebaute Früchte aus Costa Rica nach Deutschland schaffte. Es wurden Minenräumaktionen in Angola, Behindertengruppen in Botswana, Menschenrechtsarbeit in Paraguay, Erziehungskurse für Mädchen und Frauen in indischen Slums gefördert. Aktuell existieren knapp 1 200 Projekte – jeweils zu einem Drittel in Afrika, Asien und Lateinamerika. Hinter diesen so ungleichen Initiativen verbirgt sich ein Grundgedanke: Hilfe zur Selbsthilfe. Die Menschen sollen das Rüstzeug erhalten, die eigene Zukunft besser zu gestalten. „Nicht nur Hilfe, die betreut, sondern Hilfe, die befähigt“ wolle „Brot für die Welt“ bieten, sagte Hans-Otto Hahn, drei Jahrzehnte lang Direktor des Werks.

Gleichzeitig wurde die Arbeit politischer und selbstkritischer. Friedenspolitik, Menschenrechte, Frauenförderung, Neokolonialismus, strukturelle Gewalt zwischen Reich und Arm waren die neuen Stichworte in den Entwicklungsdebatten. Im Advent 1970 stand eine Kampagne erstmals unter dem Motto „Den Frieden entwickeln“. Sie öffnete sich der Theologie der Befreiung und geißelte die „systematische Ungerechtigkeit in der Weltwirtschaft“. 1977 rief das Hilfswerk die „Aktion e“ aus – „einfacher leben – einfach überleben – Leben entdecken“ – und forderte ein Umdenken im Lebensstil der reichen Nationen. Statt der bittenden „Hungerhand“ zeigten die Plakate nun die Hände eines Dritte-Welt-Bauern, der gewissenhaft und sachkundig sein Feld bestellt. Dies war kein Almosenempfänger mehr, sondern der eigentliche, aktive Träger der Entwicklung.

Nach zwei Jahrzehnten zog die Zeitschrift „Diakonie“ eine erste selbstkritische Bilanz des Wandels und sprach von „schmerzhaften Lernprozessen beim Abschied von den missionarisch-paternalistischen Hilfskonzepten“. Der damalige Direktor Hans-Otto Hahn konstatierte: „Als Brot für die Welt begann, den direkten Zusammenhang zwischen unserem Überfluss und dem Hunger der anderen beim Namen zu nennen, war die Empörung groß.“ Heute steht die Entwicklungsarbeit vor allem unter dem Eindruck des Klimawandels. „Nachhaltige Landwirtschaft“ und „klimasichere Ernährung“ wurden zu Kernthemen der Sammelaktionen. Immer wieder pocht „Brot für die Welt“ darauf, dass nachhaltige Verbesserungen im Leben der Armen nur möglich sind, wenn sich die Strukturen in den Ländern des Südens und die Gesetze im internationalen Welthandel ändern. „Gottes Spielregeln für eine gerechte Welt“ hieß die Leitidee der Spendenaktion 2007. Das Jubiläumsmotto 2008 „Es ist genug für alle da“ will diese Botschaft von globaler Gerechtigkeit weiter vertiefen.

Die Suche nach Antworten, die Erfahrung von Irrtümern und Sackgassen, aber auch von Neuaufbrüchen und Erfolgen - das spiegelte sich ebenfalls in der Arbeit der Partner vor Ort. Wenn der koptische Bischof Athanasius von Beni Suef in den siebziger Jahren auf ein Dorf kam, bestürmten ihn die armen Fellachen. Jedes Mal kramte er aus den Tiefen seiner Soutane einige Geldscheine hervor und teilte sie aus, wie sich einer seiner Freunde erinnert. Doch dem Bischof war klar, dass dies keine Lösung ist. Er begann nach neuen Ideen zu suchen und fand in Stuttgart gleichgesinnte Partner. Zunächst war die kirchliche Entwicklungsarbeit auch in Ägypten klassisch orientiert – Bildung, Gesundheit und Landwirtschaft. Modellfarmen in den siebziger Jahren gab man rasch wieder auf – gut betreute Oasen, die nicht vergleichbar waren mit den realen Gegebenheiten der Fellachen, wie sich der langjährige Nahost-Referent Jörg Isert erinnert. In den achtziger Jahren setzten die Projektplaner dann auf das Ideal der zielgenauen Entwicklung. Pro Dorf gab es ein Hauptprojekt – Gesundheitsstation, Agrarschulung oder Unterrichtsprogramm für Analphabeten. „Wenn die Helfer abzogen, brach alles wieder zusammen“, sagt Bischof Youannes. „Wir mussten umdenken.“

Seit 2000 gibt es nun den sogenannten integrierten Ansatz. Jeweils 30 Dörfer bekommen sechs Jahre lang eine umfassende Starthilfe für ihre basale Infrastruktur. 5000 Dörfer gibt es in ganz Ägypten, in denen 40 Millionen Menschen leben, knapp die Hälfte unter der Armutsgrenze. Voraussetzung für eine Förderung von BLESS ist, dass Muslime und Christen in Frieden miteinander leben und die Christen im Ort in der Mehrheit sind. Über alles wacht ein Entwicklungskomitee aus dem Dorf zusammen mit zwei örtlichen Sozialarbeitern, die in der Zentrale in Kairo trainiert werden. Der Ausstieg aus der Hilfe wird genauso intensiv geplant, wie der Einstieg. In der Schlussphase bauen die Bewohner ein gemeinsames Projekt auf, um die laufenden Kosten der neuen Programme auch in Zukunft bestreiten zu können. Die einen richten sich eine Bäckerei ein, die anderen kaufen einen gemeinsamen Lieferwagen für Fahrten zum Markt. „In unseren ersten Exit-Dörfern gehen Gott sei Dank die meisten Aktivitäten bislang weiter“, sagt Bischof Youannes.

Kein Strom, kein Wasser, keine Schulen

Nach drei Stunden Fahrt von Kairo in Richtung Süden geht es bei Kilometer 235 von der Fernstraße ab. Bis vor kurzem war El-Dair Wazaiet nur über holprige Sandpisten zu erreichen, jetzt gibt es einen schmalen Teerweg. Alle Häuser haben Strom, ein regendichtes Dach, Anschluss an Trinkwasser und eine Latrine. In einem Monat wird BLESS das Dorf nach sechs Jahren Entwicklungsarbeit verlassen, um die Arbeit in einem neuen Dorf aufzunehmen. Zwölf Ortschaften haben die Experten aus Kairo angeschaut, eine am Ende ausgewählt – extrem arm, fast alle Bewohner Analphabeten, kein Wasser, kein Strom, stinkende Abwasserrinnen in den Gassen, keine Gesundheitsversorgung, keine Schule und primitive Lehmhütten, wie zu Pharaos Zeiten – eine wahrhaft herkulische Aufgabe.

El-Dair Wazaiet sah vor sechs Jahren genauso aus. Heute tagt selbstbewusst das sechsköpfige Entwicklungskomitee in seinem kleinen Versammlungsraum. 24 einfache Holzstühle stehen im Kreis an der Wand, den Tisch in der Mitte ziert ein verstaubter Blumenstrauß aus Plastik. Ab Januar nächsten Jahres muss das Dorf in eigener Regie weitermachen, finanziert von einer Bäckerei als Einkommensquelle. Der 57-jährige Bebawy Aziz arbeitet bei der lokalen Agrargenossenschaft, die Saatgut und Dünger an die Fellachen verkauft. Aus der Tasche seines grauen Gewandes zieht er vorsichtig einen gefaltenen, linierten Zettel, den randvoll beschrieben hat – einen Brief an den fernen Bischof in Kairo. „Hier ist jetzt alles anders, als vor sechs Jahren“, sagt er, bevor er vorzulesen beginnt, und die Runde nickt murmelnd. In seinem Brief zählt er alle Verbesserungen der letzten Zeit penibel genau auf – von der Einführung des Kindergartens bis zu den Leseklassen für Analphabeten. „Alle Probleme, die wir alleine nicht lösen konnten, haben wir mit Hilfe von BLESS gelöst“, schreibt er am Ende. „Dafür danken wir.“

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