Politik : Große Worte zum Sonntag

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„Ich regiere weiter.“

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„Die Wähler haben uns ein Ergebnis beschert, dass niemand außer mir in der Lage ist, eine stabile Regierung zu bilden.“

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„Ist doch klar, Herr von der Tann, Ihr intellektuelles Problem in allen Ehren, hier ist doch klar geworden, dass alle demokratischen Parteien miteinander reden werden.“

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„Ich führe die Gespräche und ich sage Ihnen, die werden Erfolg haben.“

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„Frau Merkel müsste doch mal sagen, ob sie sich vorstellen kann, mit einer Koalition zu regieren, die besteht aus Herrn Westerwelle und den Nachfolgern von Herrn Fischer. Das kann doch wohl nicht der Ernst sein.“

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„Wenn Frau Merkel eine Koalition hinkriegt mit der FDP und den Grünen, dann kann ich nichts dagegen sagen.“

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„Sie (Merkel) wird keine Koalition unter ihrer Führung mit meiner sozialdemokratischen Partei hinkriegen. Das ist eindeutig.“

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„Wollen Sie uns jetzt allen erzählen, dass Sie gewonnen haben?“ (Zu Merkel)

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„Die Deutschen haben doch in der Kandidatenfrage eindeutig votiert. Das kann man doch nicht ernsthaft bestreiten“

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„Glauben Sie im Ernst, dass meine Partei auf ein Gesprächsangebot von Frau Merkel in dieser Sachlage eingeht, in dem sie sagt, sie möchte Kanzlerin werden?“

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„Wir werden reden, aber Sie werden nicht Kanzlerin, nicht mit den Stimmen der SPD.“

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„Ich bin nicht bereit, einen Machtanspruch zu akzeptieren, ohne dass die andere Seite je in der Lage wäre, ihn umzusetzen.“ babs

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