Politik : Handys und Haarspray

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Trotz aller Schwierigkeiten – im Irak lässt sich auch für deutsche Firmen Geld verdienen. Siemens etwa baut als Subunternehmer für eine Firma aus Kuwait im Norden des Irak ein Mobilfunknetz auf und modernisiert außerdem zwei Kraftwerke. In Wirtschaftskreisen wird das Volumen der Aufträge auf etwa 150 Millionen Euro geschätzt; der Konzern nimmt damit die Spitzenstellung aller deutschen Unternehmen im Irak ein. Aber auch kleine Firmen versuchen, auf dem Markt Fuß zu fassen. Der Berliner Unternehmer Nasyr Birkholz exportiert beispielsweise Waschmittel, Haarspray und Möbel in den Irak. jas

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