HUMANITÄRE HILFE : Luftbrücke der EU

Mit einer Luftbrücke will die EU humanitäre Hilfe für Japan ermöglichen. 15 EU-Experten für den Schutz der Zivilbevölkerung brachen am Freitag nach Japan auf. Ihre Aufgabe besteht vor allem in der Koordination der Hilfsaktionen der einzelnen EU-Mitgliedstaaten.

Neun EU-Länder haben ihre Unterstützung zugesichert. Sie stellten rund 100 000 Decken, 1300 Betten und zahlreiche Schlafsäcke zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz sollen die Hilfsgüter in den kommenden Tagen in den Krisengebieten verteilt werden. Die EU-Kommission kündigte an, Japan auch bei der Bewältigung der nuklearen Krise unterstützen zu wollen. Die EU könnte, wenn gefragt, vor allem technische Unterstützung zur Verfügung stellen. KNA

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