Politik : Im Metall-Streik wird wieder geredet Tarifparteien wollen verhandeln

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Berlin (Tsp). Im Tarifkonflikt in der ostdeutschen Metallindustrie wird es in dieser Woche neue Gespräche geben. Arbeitgeber und IG Metall bestätigten das am Sonntag. Man werde sich „ohne Vorbedingungen“ treffen, sagte der Hauptgeschäftsführer der sächsischen Metallarbeitgeber, Andreas Winkler. Der Streik in der OstMetallindustrie geht an diesem Montag in die vierte Woche. Erstmals sind nun auch westdeutsche Automobilwerke von BMW betroffen, in denen die Arbeit wegen fehlender Zulieferungen gestoppt werden muss. Auch bei Volkswagen drohen Produktionsstopps. Bundeskanzler Gerhard Schröder hatte die Tarifparteien am Wochenende aufgerufen, sich zu einigen.

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