Politik : IM ZITAT

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„Die Vereinigten Staaten haben ihre nationalen Grenzen überschritten. Das zeigt sich in der Art, wie sie ihre Ansichten in Wirtschaft, Politik, Kultur und Erziehung anderen Nationen aufzwingen.“

„Wir werden heute Zeugen einer fast ungezügelten, übermäßigen Anwendung von Gewalt – militärischer Gewalt – in den internationalen Beziehungen.“

„Es zeigt sich, dass die Nato ihre Truppen bis an unsere Grenzen geführt hat – aber wir erfüllen weiterhin strikt unsere vertraglichen Verpflichtungen und reagieren überhaupt nicht darauf.“ (Russlands Präsident Wladimir Putin am 10.2. in seiner Rede bei der Münchner Sicherheitskonferenz)

„Ein Kalter Krieg war genug.“

„Alte Spione sprechen eine klare Sprache.“ (Der frühere CIA-Chef und heutige US-Verteidigungsminister Robert Gates am 11.2. bei der Münchner Sicherheitskonferenz als Reaktion auf die Rede von Russlands Präsident Wladimir Putin, der früher KGB-Agent war)

„Ich bin enttäuscht, ich verberge das nicht.“ (Nato-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer in einer Reaktion auf die Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin)

„Unsere Raketen sind defensiv, wir wollen nicht aggressiv gegenüber irgendeinem anderen Land auftreten.“ (Der iranische Atom-Chefunterhändler Ali Laridschani am 11.2.)

„Wir akzeptieren die Ausfälle der iranischen Staatsführung gegen Israel in keiner Weise.“

„Wir sind entschlossen, eine Bedrohung durch ein militärisches Nuklearprogramm des Iran zu verhindern.“

„Ich habe immer wieder in den Gesprächen, die wir miteinander geführt haben, gespürt, dass Russland ein verlässlicher Energiepartner sein möchte. Wo wir das verbessern können, da werden wir offen darüber reden. Es nützt nichts, die Dinge unter den Tisch zu kehren.“ (Kanzlerin Angela Merkel, CDU, am 10.2.) ddp/dpa

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