Politik : In Budapast überlebt

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Josef („Tommy“) Lapid ist Sohn ungarischer Juden. Als 13Jähriger erlebte er mit, wie sein Vater von der Gestapo verhaftet wurde. Sein Vater starb 1944 im Konzentrationslager Mauthausen. Lapid und seine Mutter überlebten in Budapest und wanderten 1948 nach Israel aus. Dort machte der 73-Jährige, der heute der letzte Holocaust-Überlebende in der Knesset ist, Karriere als Journalist und Talkmaster. 1999 gründete er die säkulare Schinui-Partei, die mit fünf Ministern im Kabinett Scharon sitzt. Tsp

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