Politik : Keine schnelle Anhörung Fischers in der Visa-Affäre

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Berlin In der Visa-Affäre bleibt weiter offen, wann Außenminister Joschka Fischer (Grüne) vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags aussagen muss. SPD und Grüne lehnten am Donnerstag mit ihrer Mehrheit den Antrag der Union ab, Fischers Vernehmung auf den 11. April festzusetzen. Der Obmann der Unionsfraktion, Eckart von Klaeden, kritisierte dies als Doppelstrategie. Fischer selbst habe sich zu einer frühen Aussage bereit erklärt, die Rot-Grün aber verhindere. Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) nannte eine eigene Aussage vor dem Ausschuss überflüssig. Am Donnerstag wurden Experten gehört.bib

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