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Koalitionsvertrag : Was ist aus den großen Streitthemen geworden?

Pkw-Maut, Mindestlohn, Rente, doppelte Staatsbürgerschaft - es gab viele große Streitthemen zwischen Union und SPD auf dem Weg zur großen Koalition. Was ist aus den Knackpunkten im Vertrag geworden?

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Maut, Mindestlohn, Rente, doppelte Staatsbürgerschaft - was ist darauf geworden?
Maut, Mindestlohn, Rente, doppelte Staatsbürgerschaft - was ist darauf geworden?Foto: dpa

Sie haben bis in den frühen Mittwochmorgen verhandelt. Am Ende steht nun ein 185 Seiten dicker Vertrag (hier als Download). In trockenen Tüchern ist die große Koalition aber noch nicht, weil die SPD noch ihre Mitglieder über den Vertrag abstimmen lässt. Und davor haben die Sozialdemokraten ordentlich Respekt, weil die Basis einer Koalition mit der Union sehr skeptisch gegenüber steht.

Um so wichtiger war es für die SPD, einige Punkte im Vertrag durchzudrücken. Das wichtigste Projekt für die Sozialdemokraten war dabei der Mindestlohn.

Als "schwierig" und "hart" bezeichneten Politiker beider Seiten die Verhandlungen. Kein Wunder, gab es doch eine Menge Streitpunkte, über die seit Wochen entweder heftig gestritten oder lieber gar nicht erst gesprochen wurde. So etwas, lautet eine Verhandlungsregel, hebt man sich bis zum Schluss auf, wenn alles mit allem verhandelt wird.

Was aus den großen Streitthemen nun am Ende geworden ist, erfahren Sie hier im Überblick:

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