Politik : König Hussein ist klinisch tot

AMMAN (AP).Der Kampf der Ärzte um das Leben des jordanischen Königs Hussein ist offenbar gescheitert: Wie am Freitag aus Palastkreisen in Amman verlautete, arbeiten sein Gehirn, seine Leber und seine Nieren nicht mehr.Im Militärkrankenhaus der jordanischen Hauptstadt wurde der 63jährige an lebenserhaltende Apparate angeschlossen.Im Fernsehen hieß es aber, er werde weiter medizinisch behandelt, weil der König eines "natürlichen Todes" sterben solle.Die Gewährsleute sprachen jedoch von einem "hoffnungslosen Fall"; der Tod des 63jährigen sei "eine Frage von Stunden".

Hussein war am Morgen nach der zweiten erfolglosen Knochenmark-Transplantation in den USA todkrank in seine Heimat zurückgekehrt.Die Rückkehr sei auf den dringenden Wunsch des Königs selbst geschehen, hieß es in einer Verlautbarung des Palastes.Der Monarch wurde vom Flughafen in Amman unverzüglich in das nach ihm benannte Militärkrankenhaus gebracht.Entgegen dem ursprünglichen Plan, ihn mit einem Hubschrauber dorthin zu fliegen, wurde der Patient mit einem Krankenwagen dorthin gefahren.Hussein wurde auf dem Flughafen von seiner Familie, darunter seinem erst kürzlich zum Thronfolger ernannten ältesten Sohn Abdullah, in Empfang genommen.Hussein war erst vor elf Tagen in die Mayo-Klinik nach Rochester geflogen, nachdem sich sein Lymphdrüsen-Krebsleiden verstärkt hatte.Nur eine Woche zuvor war er von einer sechsmonatigen Krebsbehandlung aus den USA zurückgekehrt.Dabei setzte er den langjährigen Kronprinzen, seinen Bruder Hassan, ab.

Respektierter Soldat und cleverer Promoter

Kronprinz Abdullah ist Garant für Sicherheit und Ordnung

Von Volker S.Stahr

Es ist noch gar nicht so lange her, daß der designierte König Jordaniens auf spektakuläre Art und Weise von sich reden machte.Wie in einem Spielfilm befehligte Abdallah Ibn Hussein den fernsehgerechten Sturm auf das Versteck einer Bande, die im vergangenen Jahr zwei blutige und mafiaähnliche Mordtaten in der Hauptstadt Amman verübt hatte.Die Botschaft war klar: Der Sohn des Monarchen, seines Zeichens General und oberster Kommandant der Spezialeinheiten für Sonderaufgaben, ist ein Garant für Sicherheit und Ordnung.Im übertragenen Sinne ist es genau das, wofür sein Vater Hussein 47 Jahre lang für das ganze Land Jordanien inmitten des Pulverfasses Naher Osten gestanden hat.

Genau diese Kontinuität war es wohl auch, die den totgeweihten Monarchen vor nur einer Woche bewogen hatte, seinen Bruder Hassan als Kronprinz durch seinen Sohn Abdallah zu ersetzen.Zumal es da auch noch eine zweite Kontinuität gab.Vierunddreißig Jahre zuvor war der damals dreijährige Abdallah selbst von Hassan abgelöst worden, damit in dem heiklen innenpolitischen Gefüge des Nachbarlandes von Israel mit seiner halb jordanischen, halb palästinensischen Bevölkerung ein handlungsfähiger Stellvertreter bereitstand.Genau genommen hat Husssein jetzt nur den Stellvertreter durch den in vielen Augen legitimeren Nachfolger Abdallah ersetzt und damit die "natürliche" Thronfolge wiederhergestellt.

Kontinuität dürfte in der Tat das Schlüsselwort für den neuen König sein.Sie wird gestützt durch viele Parallelen zum Vater und die beileibe nicht nur kameragerecht vorgeführte Autorität.Wie sein Vater - aber anders als der schöngeistige und auch dem schönen Leben nicht abgeneigte Hassan - hat der älteste der fünf Söhne Husseins nach dem Besuch der britischen Militärakademie Sandhurst in der Armee als Pilot Karriere gemacht.Zuletzt besetzte er die Schnittstelle zwischen Armee, Polizei, Garde und Geheimdienst: als Kommandant der Sondereinheiten, dem zugleich die Koordinierung dieser Teileinheiten oblag.Beobachter sagen, daß er ob seiner professionellen und direkten Art viel Rückhalt in den Streitkräften hat.

Zugute kommen Abdallah aber auch zwei Dinge, die ihn von Hussein unterscheiden.Er ist mit der Palästinenserin Rania verheiratet, mit der er zwei Kinder hat; ein Faktum, das bei etwa 50 Prozent Palästinensern unter der Bevölkerung eine wichtige Rolle spielt.Dies sichert ihm vor allem Populärität bei der Stadtbevölkerung, unter denen die Palästinenser stark sind, während die Beduinen im Lande ihm wiederum vor allem als General vertrauen (die Armee rekrutiert sich stark aus Beduinen).Außerdem widmet sich Abdullah der wirtschaftlichen Entwicklung des rohstoffarmen Landes.So förderte Abdallah unter anderem eine französische Spielshow im Fernsehen, die im Wüstental Wadi Rum spielt und somit den Tourismus ankurbelte.Mit ungewöhnlichen Situationen hat der neue Monarch offenbar Erfahrung.

Vermittler in einer zerrissenen Region

Jordaniens König Hussein machte schon Friedenspolitik, als seine Gegner noch im Schützengraben saßen - und brachte dafür persönliche Opfer

Von Martin Barth

Seinen letzten Kampf hat der mutige jordanische König Hussein offenbar verloren.Schon lange schwer gezeichnet vom Lymphdrüsenkrebs und der Therapie, liegt Hussein seit Freitag in Amman im Koma.Dorthin war er am Freitag aus den USA zurückgekehrt, wo eine letzte Knochenmarktransplantation gescheitert war.Erst am 19.Januar war Hussein noch triumphal von seinem Volk bei der Heimkehr aus der Mayo-Klinik in Rochester begrüßt worden.Doch er war von der Chemotherapie gezeichnet, der er sich seit dem 14.Juli 1998 hatte unterziehen müssen.Über seinen wirklichen Zustand wird sich der König nicht im Unklaren gewesen sein.Er wußte, daß er die Thronfolge regeln mußte.Und er hatte dafür nur eine Woche Zeit.

Die Art, wie er das tat, löste ein wahres politisches Erdbeben aus.Seit vielen Jahren war sein jüngerer Bruder Hassan Kronprinz und damit für seine Nachfolge ausersehen.Jetzt stellte Hussein den Bruder mit dem Vorwurf kalt, er habe sich Vollmachten angemaßt, die ihm nicht zugestanden hätten.Bisher hatte Hassan als äußerst loyal gegenüber dem König gegolten.Besonders nach außen hatte er den König in vielen heiklen Missionen vertreten.

Die Thronfolge war im Haschemitenreich seit langem eine prekäre Angelegenheit.Hinter den Kulissen schien indessen weniger ein Ringen darüber im Gange zu sein, wer Hussein nachfolge, das schien geklärt zu sein.Nur Hassan kam in Frage - aber wer nach diesem? Doch Hussein entschied anders und zudem völlig überraschend.Neuer Kronprinz wurde der 37jährige Abdallah, sein ältester Sohn aus der Ehe mit Königin Moona, der Britin Toni Gardiner, der zweiten Frau Husseins, von der er geschieden ist.

Lange hatte es für Beobachter als undenkbar gegolten, daß der Sohn einer Nichtaraberin jordanischer König werden könnte.Deshalb hatte der 18jährige Prinz Hamsa, der älteste Sohn der jetzigen Königin Noor, einer Araberin, als erster Anwärter auf die Nachfolge nach Hassan gegolten - zumal er sich in den letzten Monaten zumeist am Krankenbett König Husseins in den Vereinigten Staaten aufgehalten hatte.

Doch der König mußte an die nächste Zukunft denken.Er mußte einen Prinzen berufen, der auch in der Lage wäre, das Land nach seinem Tode zu führen.Deshalb kam nur Abdallah in Frage, ein Mann mit politischer Statur, zudem ein General, der seit 1993 die jordanischen Sondereinheiten befehligt.Aber wird er Jordanien wirklich Stabilität geben können und zugleich König Husseins Friedenspolitik fortführen können?

Hussein hatte schon Friedenspolitik im Nahen Osten gemacht, als die Gegner noch tief in den Schützengräben saßen.So traf er sich mit der israelischen Ministerpräsidentin Golda Meir, als Ägypten und Syrien Kriegspläne gegen Israel schmiedeten.Vor einiger Zeit wurde enthüllt, daß er vor Ausbruch des Yom-Kippur-Krieges 1973 Golda Meir direkt vor syrischen Kriegsvorbereitungen gewarnt und Geheiminformationen weitergegeben habe, die er aus Syrien erhielt.Das war durchaus in der Tradition seines Großvaters Abdullah, der schon zu Zeiten der israelischen Staatsgründung zu Geheimtreffen in Jerusalem mit israelischen Politikern zusammentraf.Der junge Hussein mußte dann erleben, wie sein Großvater am 20.Juli 1951 auf den Stufen der Al-Aksa-Moschee in Jerusalem ermordet wurde, als diese Kontakte enthüllt wurden.

König Hussein, der am längsten regierende Herrscher in der Region, war später selbst mehr als einmal mit dem Tode bedroht.Aber auf dem Haschemiten-Thron erwies er sich als wahrer Überlebenskünstler.Den Thron hatte der 1935 Geborene im Jahr 1952 bestiegen, als sich herausstellte, daß sein gemütskranker Vater Talal regierungsunfähig war.Er entging Attentatsversuchen, überlebte auch die schwere Niederlage gegen Israel im Sechs-Tage-Krieg von 1967, in den er sich durch falsche Siegesmeldungen des damaligen ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser hineinziehen ließ.Die schwerste Krise überstand er im "Schwarzen September" des Jahres 1972, als er den Palästinenser-Aufstand in den Flüchtlingslagern blutig niederschlug.

In Kriegsabenteuer mit Israel ließ er sich niemals mehr ziehen, allerdings machte er einen kapitalen Fehler, als er sich 1990 auf die Seite Saddam Husseins nach dessen Kuwait-Invasion stellte.Eine falsche Einschätzung der Kräfteverhältnisse mag dafür ebenso maßgebend gewesen sein wie die Sympathie der Palästinenser für den irakischen Diktator: Weit mehr als die Hälfte der Jordanier stammen aus Palästina.Mit dieser Entscheidung brachte sich Hussein um die Friedensdividende.Die USA und Saudi-Arabien stoppten jede Hilfe für das Land.Nur mit Mühe konnte Hussein das Vertrauen des Westens zurückgewinnen.1994 schloß Jordanien als zweiter arabischer Nachbar formal Frieden mit Israel.

So sehr Hussein stets auf die Zuwendungen Saudi-Arabiens angewiesen war, ungetrübt waren die Beziehungen des jordanischen Herrschers zum saudischen Herrscherhaus aus historischen Gründen nie.Sein Urgroßvater Hussein Ben Ali war Scherif von Mekka und damit Herrscher über die Heiligen Stätten des Islam.Die Al-Saud hatten ihn aber mit Hilfe der Kolonialmacht Großbritannien vertrieben, die dann Abdullah und dessen Bruder Faisal zu Königen über Transjordanien und Irak machte.Und so ambivalent das Verhältnis König Husseins zu Saudi-Arabien blieb, so blieb es auch gegenüber Irak.Nie hat Hussein vergessen, daß sein Vetter, König Faisal, in Bagdad gestürzt und grausam ermordet wurde.

Obwohl der Friede zu Israel nie so kühl war wie der israelisch-ägyptische unter Mubarak, war das Verhältnis zwischen Amman und Jerusalem ebenfalls häufig nicht spannungsfrei, zumal unter Benjamin Netanjahu an der Spitze der israelischen Regierung.Doch schweren Belastungen versuchte Hussein immer zuvorzukommen.Als einmal ein jordanischer Soldat sieben israelische Schulmädchen ermordete, leistete Hussein persönlich Schadenersatz.Aufsehen erregte sein Kondolenzbesuch bei den Eltern der Opfer in Israel.Umso empörter war der König, als der israelische Geheimdienst Mossad offenkundig auf höchste Anweisung in Amman einen Hamas-Vertreter zu ermorden versuchte.Aber selbst danach verstand sich der König zu einem Gefangenenaustausch, der zur Freilassung der beiden gefaßten Mossad-Agenten führte.

König Hussein hat für seine Friedenspolitik auch persönliche Opfer gebracht.In Israel und im Westen ist er ihretwegen populärer als in Arabien und - wie manche glauben - bei seinem eigenen Volk, wo in den letzten Jahren die islamischen Fundamentalisten erheblichen Zulauf hatten.Wenn Hussein stirbt, wird das nicht nur Trauer und Bestürzung auslösen, sondern auch große Sorge um die künftige Rolle Jordaniens in der fragilen Nahost-Region.

Der Nahe Osten brodelt

König Hussein hinterläßt in der instabilen Region ein Vakuum

Von Andrea Nüsse

Der kleine König liegt im Sterben - ein großer Verlust nicht nur für Jordanien, sondern für die gesamte instabile Region des Nahen Ostens.Zwar hat König Hussein gewissenhaft seine Nachfolge geregelt, doch den Zeitpunkt seines Abtretens hatte er nicht in der Hand: Der kommt denkbar ungünstig.Nicht nur im eigenen Land türmen sich die Probleme auf.Wirtschaftskrise, Groll in der Bevölkerung über die ausbleibenden ökonomischen Gewinne aus dem umstrittenen Friedensschluß mit Israel, Wassermangel - daraus schlagen vor allem die Islamisten Kapital.

Aber auch in den seit dem Golfkrieg nicht zur Ruhe gekommenen Nachbarländern brodelt es.Der irakische Staatschef Saddam Hussein versucht mit seinen Provokationen die Region zu destabilisieren in der paradoxen Hoffnung, damit arabische Unterstützung für die Aufhebung des nach dem Golfkrieg verhängten UNO-Embargos zu erzwingen.Die USA antworten mit Bomben und haben als Antwort auf Iraks Dikatator Saddam eine Riesenstreitmacht in der Region plaziert, die manchem US-Bündnispartner wegen der anti-amerikanischen Haltung im Volk Sorgen bereitet.Die von Europa enttäuschte Türkei bildet mit einem neuerdings verbündeten Israel eine argwöhnisch beäugte Achse in der Region.

Vor allem aber ist Jordanien von den Ereignissen auf der anderen Seite des Jordan betroffen.Nicht nur ist die jordanische Bevölkerung mehrheitlich palästinensischer Abstammung; auch leben Hunderttausende Flüchtlinge im Land, auf deren Recht auf Rückkehr Jordanien besteht.Der Friedensprozeß zwischen Israel und den Palästinensern, an dem der Vermittler Hussein maßgeblich beteiligt war, steckt jedoch erneut fest.Beim letzten Versuch, die Verhandlungen zwischen beiden Völkern wieder in Gang zu bringen, im Oktober 1998 in Wye, wurde der schwerkranke König aus seinem Krankenhaus eingeflogen, um die Kontrahenten zur Einigung zu bewegen.

In Zukunft werden die USA zur Vermittlung in Nahost wieder verstärkt auf den ägyptischen Präsidenten Mubarak zurückgreifen müssen.Denn der politisch unbedarfte Thronfolger Abdallah hat nicht das historisch gewachsene Gewicht seines Vaters.Außerdem wird Abdullah sich zunächst im eigenen Land Anerkennung verschaffen müssen - was eher durch Wirtschaftsaufschwung und die Fortsetzung der zaghaften Demokratisierung zu erreichen ist als durch einen Einsatz für den Ausgleich mit Israel.

Mit Hussein ist eine tragende Säule des Friedensprozesses weggebrochen.Um so mehr Verantwortung lastet auf den anderen Mitspielern, darunter der Europäischen Union: Wie von Palästinensern und anderen Arabern seit langem gefordert, könnte sie sich politisch mehr einmischen, anstatt nur Geld zu geben.Diese Botschaft könnte Bundesaußenminister Joschka Fischer bei seinem anstehenden Besuch überbringen.

Historische Wächter der heiligen Stätten

Die Haschemiten büßten erst im 20.Jahrhundert ihren überragenden Einfluß in der Region ein

Amman (AFP).Jordanien ist das letzte Bollwerk des Königshauses der Haschemiten.Das Herrscherhaus, das seinen Ursprung auf Haschim, Vorfahre des Propheten Mohammed, zurückführt, war seit dem Jahre 1201 Wächter der heiligen Stätten in Mekka und Medina.Im Ersten Weltkrieg lehnten sich die Haschemiten mit Unterstützung Londons gegen das Osmanische Reich auf, das seit dem Jahr 1517 auch die Region um die heiligen Stätten von Mekka und Medina beherrschte.1916 erklärte der Scherif Hussein die Unabhängigkeit vom türkischen Großreich und erhob den Anspruch, König ganz Arabiens zu sein.

Doch die Haschemiten unterlagen im Machtkampf mit der Dynastie der Sauds.Hussein wurde 1924 aus Mekka vertrieben und mußte die Kontrolle der heiligen Stätten 1925 den Sauds überlassen.Der Haschemiten-Einfluß beschränkte sich fortan auf zwei Königreiche: Irak, das von Husseins Sohn Faisal regiert wurde, und das Königreich Transjordanien, regiert von Husseins zweitem Sohn Abdullah.Der Thron Transjordaniens war für Abdullah nur Kompensation für Iraks Krone, die die Briten Faisal als Ersatz für die syrische Herrschaft zukommen ließen.Nach dem Zerfall des Osmanischen Reichs regierte Faisal für wenige Monate in Damaskus, bevor er französischen Truppen weichen mußte, die 1920 gemäß der französisch-britischen Vereinbarungen über die Aufteilung des osmanischen Herrschaftsgebietes in Damaskus einrückten.In Bagdad wurde die Haschemiten-Herrschaft 1958 durch einen Militärputsch beendet.

In Amman rief Abdullah 1946 das "haschemitische Königreich Jordanien" als unabhängigen Staat aus und annektierte 1950 die palästinensischen Gebiete auf dem Westufer des Jordan.Damit übernahm er die Kontrolle der heiligen Stätten von Jerusalem.Zudem befand sich Jordanien fortan in einer besonders exponierten Rolle im Nahostkonflikt.Abdullah wurde nur ein Jahr später in Jerusalem von einem Palästinenser ermordet.Sein Nachfolger Talal mußte wegen Schizophrenie schon bald abdanken.Dessen Sohn Hussein wurde 1953 König.

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