Politik : Kritik an Clement wegen „freihändiger“ Aufträge

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Düsseldorf (dpa). Dem designierten Minister für Arbeit und Wirtschaft Wolfgang Clement (SPD) wird Vetternwirtschaft vorgeworfen. Die Düsseldorfer landeseigene Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (GfW) soll ohne Ausschreibung Werbeaufträge in Millionenhöhe an eine Firma von Clements Duz-Freund Christian Langer vergeben haben. Ein Prüfbericht des Landesrechnungshofes über die GfW hatte die Geschäftsverbindungen ans Tageslicht gebracht. Zudem soll die NRW-Mediengesellschaft an den Verlobten einer Tochter Clements, Paolo Tumminelli, einen Auftrag im Höhe von 55 000 Euro ohne Ausschreibung vergeben haben. Das berichtet der „Kölner Stadt- Anzeiger“.

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