Politik : Kurzmeldungen: Rückzug der Kongo-Rebellen und mehr

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Nairobi/Kinshasa (dpa). Die Rebellen im Norden des zentralafrikanischen Bürgerkriegslandes Kongo haben am Freitagabend den bedingungslosen Teilrückzug ihrer Kämpfer zugesagt. Der Radiosender BBC berichtete, Guerillaführer Jean-Pierre Bemba stimme dem Rückzug seiner Kämpfer zu. Bisher hatte Bemba als Vorbedingung die Stationierung von UN-Soldaten gestellt.

Kundgebung gegen Freihandel

Buenos Aires (AP). Aus Protest gegen die Verhandlungen zur Bildung einer amerikanischen Freihandelszone sind in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires 7000 Menschen auf die Straße gegangen. Nach ihrer Demonstration kam es am Freitagabend auch zu gewaltsamen Ausschreitungen.

Verdächtiges U-Boot entdeckt

Tokio (AP). Ein Unterwasserfahrzeug, das in Japan an Strand gespült wurde, hat den Verdacht der Behörden auf sich gezogen. Es werde nun ermittelt, ob ein nordkoranischer Spion das Fahrzeug benutzt habe, um nach Japan zu kommen, erklärten die Behörden am Samstag. Das Objekt gleiche einem vor rund zehn Jahren sichergestellten Unterwasserfahrzeug aus Nordkorea.

Einwanderer stirbt bei Flucht

Tarifa (epd). Ein nordafrikanischer Einwanderer ist bei der Flucht vor der spanischen Polizei ums Leben gekommen. Er stürzte am Freitag in der Nähe des südspanischen Tarifa einen zehn Meter tiefen Abhang hinab, berichtete die Zeitung "El Mundo" am Samstag.

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