Politik : Ließ Hoyzer für sich wetten?

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Berlin Im Fußball-Wettskandal verfolgt die Berliner Staatsanwaltschaft eine nach eigener Ansicht „vielversprechende“ Spur in Hamburg. Nach Informationen des Tagesspiegels soll ein Jugendfreund von Schiedsrichter Robert Hoyzer auf die von diesem manipulierten Spiele gewettet haben. Die Polizei ermittelt deshalb gegen den Berliner Marcus Kelm wegen Geldwäsche. Der 24-Jährige soll von Hoyzer 12000 Euro erhalten haben. Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass Kelm, der in Hamburg als Polizist im Landeskriminalamt arbeitet, mit diesem Geld Wetteinsätze getätigt hat. Kelms Wohnung wurde durchsucht. Kelm selbst bestreitet alle Vorwürfe, das Geld sei ein privates Darlehen. fmb/tabu

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