Politik : Massenflucht nach Kämpfen in Kongo

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(dpa). Rund 5000 Menschen sind vor den Kämpfen zwischen verfeindeten Volksstämmen im Nordosten Kongos ins Nachbarland Burundi geflüchtet. Elf Kinder ertranken auf der Flucht beim Überqueren eines Flusses, berichtete das UNFlüchtlingshilfswerk. Die Deutsche Welthungerhilfe kritisierte, dass sich der UN-Sicherheitsrat in der Nacht zum Dienstag nicht auf eine Verstärkung der Friedenstruppe im Nordosten Kongos einigen konnte. Ohne stärkeres Engagement der UN werde es ein Blutbad geben, erklärte die Organisation.

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